Mai 23 2009

Hamburch…

…mal wieder. Allerdings gegen Hannover (96) und sowas sieht man ja auch nicht jeden Tag:

Ein durchaus beeindruckendes Stadion... - - Fanblock (Hannover) - - - - Einschießen - hat auch nicht geholfen... ;)

War ein schöner Tag im Stadion:  Herrliches Sommerwetter, lecker Bratwurst pp. Wenn man allerdings gekommen war, um etwas vom Spiel zu sehen – nun ja: Als das erste Tor bereits nach wenigen Sekunden fiel, war ich – nicht damit rechnend – noch dabei, mir die Schuhe zuzubinden. Vom weiten Tor habe ich dann auch nichts gesehen, weil gerade einer dieser ewigen Zuspätkommer mit Bier (und ebensolchem Bauch) vor mir durchwieselte. Vom dritten habe ich dann auch nicht viel mitbekommen – war einfach zu weit weg. Aber das Spiel war auch ohne Tore recht unterhaltsam…

Alle Schnappschüsse habe ich mit einem Sony Ericsson K530i für das Fototagebuch aufgenommen. Bearbeiten war nicht nötig bzw. lohnte sich auch nicht wirklich. Demnächst dann wieder mehr als immer nur Schnappschüsse aus dem Alltag.

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Mai 5 2009

Partyfotos

Party irgendwann und irgendwo – so neulich in Lüneburg halt…

Endlich mal wieder ein paar Partyfotos – hätte nicht gedacht, noch einmal welche zu machen.

Wie auch immer: Nette Leute, faszinierende Location, viel Spaß an und mit der Musik – nur leider irgendwann so voll, dass an das Fotografieren nicht mehr wirklich zu denken war.

Daher hier nur ein paar (erste) Eindrücke:

img_8213_cb img_8214_cb img_8217_cb img_8219_cb img_8224_cb img_8226_cb

Bereits als DJ wieder mal ein unschlagbarer Entertainer: Mike “Naomi Sample” Witschi:

Voll konzentriert... ...bei der Sache. Genau da wollte er uns haben :)!

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Apr 27 2009

Fundstücke

Bislang habe ich mich geweigert, mit meinem Mobiltelefon zu telefonieren fotografieren, denn dafür habe ich ja meine Kameras. Anders als die allerdings habe ich das Telefon fast immer dabei, so dass ich es ab und an als eine Art elektronischen Notizblock nutze – vor allem, um Fundstücke wie die folgenden aufzunehmen:

Abwracken

ist momentan wohl nach wie vor sehr gefragt:

Abwrackprämien für Senf... ...oder alte Jeans?!

Tatsächlich war ich kurz versucht, ein halbleeres Glas Senf abzuwracken, das seit einer halben Ewigkeit in den Untiefen meines Kühlschranks dabei ist, in einen anderen Daseinszustand überzugehen. Allerdings kann man es mit dem Abwracken auch übertreiben – wobei: Wie wäre es eigentlich einmal mit sinnvollen Abwrackprämien, etwa für nichtsnutzige Managementkrampen verdiente Spitzenmanager oder ausgediente Politiker, die die Altersgrenze überschritten haben? Ach nein, die gibt es ja schon – nur werden die euphemistisch als “Abfindungen” oder “Ruhestandsbezüge” (oder so…) umschrieben. Wie dumm von mir…

Von Glaskugeln und Herzögen

Fällt mir zu einem Fall einmal gar nichts mehr ein, kann ich immer noch auf die gute alte Glaskugel zurückgreifen:

Glaskugel

Sollte auch die schweigen, habe ich für alle Fälle immer noch den Kunkel (also nicht ihn in Person, sondern wenigstens eines seiner empfehlenswerten Bücher) auf dem Schreibtisch liegen…

Wo ich schon einmal halb-dienstlich werde (habe über die Wassergesetzgebung im Herzogtum Braunschweig promoviert) und bei Fundstücken bin: Auf dem Flohmarkt habe ich neulich den alten Knaben hier gefunden:

Herzog Wilhelm

Ein Druck von 1885 (seinerzeit anlässlich des 50-jähr. Regierungsjubiläums des Herzogs von Braunschweig angefertigt). Dem Verkäufer war offenkundig nicht ganz klar, wen oder was er da eigentlich verkaufte. Mag auch sein, dass der ideelle Wert für mich deutlich höher war als der materielle (vor allem des Rahmens…) für ihn. Egal: Nun muss ich nur noch einen Platz für das Bild finden (wird nicht einfach und nicht ohne Diskussion abgehen…).

Gute Fahrt mit ihrer…?

dsc00573_cb

Schöner Mist, wenn die Software bzw. das Betriebssystem mal wieder was zu meckern hat und dabei den Info-Schirm im Bus mehr oder weniger verdeckt. Gut: In Lüneburg soll mir das egal sein, denn da kenne ich mich auch so aus. Auswärts dagegen wäre das schon anders. Bleibt nur zu hoffen, dass die Bordcomputer der Busse nicht auch mit M$-Betriebssystemen laufen…

Soviel zu aktuellen Fundstücken. Alle Fotos habe ich mit meinem Sony Ericsson K 530i aufgenommen und nachträglich nicht bearbeitet, sondern nur auf Blogmaße herunterskaliert.

Mehr Handyfotos demnächst (war nämlich neulich beim Bundesligaspiel Hamburger SV gegen Hannover 96…).

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Apr 15 2009

Osterfeurio

Einer langjährigen Tradition (…) folgend, haben wir es am Ostersonntag mal wieder so richtig brennen lassen:

Ohne Blitz... ohne Aufhellblitz... + (leichter!) Aufhellblitz Schattenspiel? Feurio! Mit Ästen im Vordergrund

Auch mit einem Super-WW sollte man nicht zu lange aus freier Hand belichten:

verwackelt

Da ich aber nur selten mit Stativ zum Osterfeuer gehe, mussten eben natürliche Stative (also z. B. eine Sitzbank oder ein Gummiwagen) herhalten:

- - Unsere Feuerwehr

Alle Fotos wurden mit einer EOS 30D und dem EF-S 10-22 1:3.5-4.5 USM aufgenommen und nachträglich nur wenig beschnitten.

Abgesehen vom Anpassen der Farbtemperatur wurden die Bilder nicht weiter bearbeitet.

Einen habe ich noch:

Osterfeuer 2009

Soundtrack: Einstürzende Neubauten – Open Fire

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Apr 3 2009

Ausflug nach Hamburg

Bei bestem Frühlingswetter…

Krokusse
Krokusse vor Gebäude 1 (Unicampus)

…machten wir am Wochenende Hamburg unsicher und konnten dabei endlich auch mal wieder ausgiebig fotografieren.

Da ich erst einmal kleine Motive aufnehmen wollte, habe ich mein Makroobjektiv (EF-S 60 mm 1:2.8 USM) mit der Canon EOS 30D verwendet.

Häuser- und Straßenkunst im Karoviertel

Unser erstes Ziel war das Karoviertel, denn dort gibt es immer feine Motive:

SHäuserkunst (1) Häuserkunst (2)

Ach ja – den hier fand ich auch noch recht nett:

Nettes Wortspiel...
Feines Wort- bzw. Bildspiel…

Anschließend waren wir noch kurz im Elternhaus

(c) auch Elternhaus / Mägde und Knechte
(c) auch Elternhaus / Maegde und Knechte

…shoppen, wobei ich einen ziemlichen Fauxpas beging, indem ich fragte, ob ich dort auch mit EC-Karte bezahlen könne. War aber auch nicht so wild: Sie nahmen es mit Humor und zur Not hätten sie die Karte auch akzeptiert, aber da ich die Inhaber nicht in Gewissenskonflikte (Ideologie auf der einen, Wunsch nach Umsatz auf der anderen Seite) stürzen wollte, habe ich nur ein Shirt und einen Aufnäher gekauft und beides bar bezahlt (ist ohnehin besser).

Soundtrack:

DOM

Nach dem Bummel durchs Karoviertel sind wir noch über den DOM gezogen:

DOM
DOM bei strahlender Sonne

Hier habe ich dann das Makroobjektiv durch ein Superweitwinkel (EF-S 10-22 mm) ersetzt, um das…

- - -

…einmal zu versuchen.

Konkret ging es mir darum, etwas Dynamik ins Bild zu bekommen, indem die statischen Motivbereiche Scharf, die sich bewegenden Teilen des – äh: – Folterinstruments dagegen unscharf/verwischt abgebildet werden. Angesichts der Lichtverhältnisse war das sehr schwer, da ich die Blende komplett schließen musste, um hinreichend lange belichten zu können.

Das erste Foto (oben links) wurde z. B. mit eine Verschlusszeit von 1/20 Sek. bei Blende 22 aufgenommen. Durch die stark geschlossene Blende wurde dummerweise zugleich der Staub auf dem Sensor sehr unschön sichtbar – sollte den Sensor wohl mal wieder putzen…

Mein Fazit: Solche Aufnahmen sollte man nicht im hellen Sonnenlicht machen, sondern besser bei Dunkelheit. Abgesehen davon, dass man dann auch mit weiter geöffneter Blende fotografieren kann bzw. muss und dadurch Sensorflecken vergessen kann, wirken die Fotos auch durch die dann leuchtenden Lichter des – äh – Geräts deutlich interessanter.

Danach hätte ich an der Schießbude – als ehemaliger Sportschütze – fast noch meine Waterloo erlebt, als ich 21 (sic!) Schuss abgeben musste, um ein Bärchen zu schießen.

S-Bahn fahn

Fotos aus einer fahrenden S-Bahn heraus aufzunehmen ist auch nicht ganz ohne. Die Verschlusszeit sollte recht kurz gewählt werden, um Bewegungsunschärfe oder sonstiges Verwackeln zu vermeiden.

Besonders ärgerlich waren die Spiegelungen im Fenster, die ich – mangels Polfilter – nicht vermeiden konnte:

Spiegelungen...
Spiegelungen…

Zumindest anfangs nicht – bis ich auf die Idee kam, das Objektiv direkt an die Scheibe des Wagenfensters zu drücken (dafür sollte man sich eine möglichst saubere Stelle aussuchen):

S-Bahn fahn (1) S-Bahn fahn (2) S-Bahn fahn (3)

Soundtrack:

Soweit aus Hamburg – ich komme garantiert noch auf die Stadt zurück…

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