Christians Fotoblog

Photographie | digitale Bildbearbeitung
Tutorials

Hautretusche – Teil 2

Endlich ist auch der zweite Teil des Tutorials zur Hautretusche fertig. Fragen oder Diskussionen zur vorgestellten Methode würden mich freuen.

Demnächst geht es dann weiter mit neuen Infrarotfotos…

 

Neues Tutorial: Hautretusche

Nach (zu) langer Winterpause geht es im April gleich richtig zur Sache:

1. Neues Tutorial zur Hautretusche

In einem zweiteiligen Tutorial demonstriere ich, wie man Haut so retuschieren kann, dass die Portraits immer noch natürlich und nicht völlig “glattgebügelt” wirken.

Teil 1 des Tutorials behandelt grundlegende Korrekturschritte wie das Wegstempeln von Hautstörungen und einfache Farbkorrekturen.

Teil 2 folgt in Kürze.

2. Ausblick

Über den Winter habe ich im Grunde genug Material für den Rest des Jahres gesammelt – nun muss ich nur noch die Zeit finden, hier wieder regelmäßiger zu posten.

Los geht es mit neuen Infrarotfotos aus Pszczyna bzw. Pless.

3. Wartungsarbeiten

Nach dem längst fälligen Update des Blogs auf WordPress 3.1.1 hat es mal wieder die Umlaute und weitere Sonderzeichen zerlegt. Wenn ich die Zeit finde, werde ich das nach und nach korrigieren.

Update: Zum Glück war eine manuelle Korrektur nicht nötig, stattdessen konnte die fehlerhafte Codierung der Umlaute mit DSB’s Umlaut Korrektur (DUK) korrigiert werden. Herzlichen Dank an Daniel Schlichtholz :)!

 

Portraits auf anderer Wellenlänge (Tutorial)

Für die aktuelle Ausgabe des PSD-Magazins habe ich ein Tutorial geschrieben, in dem ich die Bearbeitung digitaler Infrarotporträts mit Photoshop erkläre:

Das PSD-Magazin erscheint inzwischen nur noch online als PDF-Magazin, kann dafür kostenlos heruntergeladen werden.

Errata

Leider sind bei der Korrektur bzw. der Schlussredaktion ein paar kleine Fehler durchgerutscht. Den Gebrauchswert mindert das zwar nicht, aber der Vollständigkeit halber:

Auf der Seite 24 muss es statt

RAW-Dateien speichern wesentlich mehr Helligkeitsstufen pro Kanal (etwa 212 bei 12 Bit pro Farbe, also 4096) als JPEG-Dateien (28, also nur 256 Helligkeitsstufen pro Farbkanal).

natürlich heißen:

RAW-Dateien speichern wesentlich mehr Helligkeitsstufen pro Kanal (etwa 212 bei 12 Bit pro Farbe, also 4096) als JPEG-Dateien (28, also nur 256 Helligkeitsstufen pro Farbkanal).

Ansonsten ist auch die Silbentrennung nicht immer so ganz korrekt, der Text sollte aber trotzdem verständlich sein.

Download

Das Tutorial kann in drei verschiedenen Versionen heruntergeladen werden: 1. als Auszug aus dem PSD-Magazin 09/2010 (S. 24-36), 2. in der Ursprungsfassung mit Screenshots in höherer Auflösung, die 3. in der HQ-Variante so gering komprimiert sind, dass alle Einstellungen abgelesen werden können.

PSD 09/2010 (Auszug): Seiten 24 bis 36

[Grafik]

Porträts auf anderer Wellenlänge
(PSD 09/2010, S. 24 bis 36)

Format: PDF, Dateigröße: ca. 2,4 MB

Tutorial mit größeren Screenshots

[Grafik]

Portraits auf anderer Wellenlänge

Format: PDF, Dateigröße: ca. 930 KB

Tutorial mit hochauflösenden Screenshots (HQ)

[Grafik]

Portraits auf anderer Wellenlänge

Format: PDF, Dateigröße: ca. 16 MB

Wie immer gilt: Feedback ist stets willkommen – ansonsten: Viel Spaß mit dem Tutorial :)!

Neue Downloadseite

Zum Jahresbeginn geht es gleich richtig los: Schon immer habe ich es als etwas unglücklich empfunden, dass Artikel nach und nach in der Blogchronologie verschwinden.

Natürlich verschwinden sie nicht wirklich – aber wer liest sich schon noch Beiträge aus 2007 durch?!

Daher habe ich neben der Seite Tutorials noch eine eigene Seite Download eingefügt (s. Navigation oben), auf der ich nach und nach auch ältere Tutorials im PDF-Format zum Herunterladen und bequemen Offline-Lesen und bei Bedarf auch Ausdrucken bereitstelle.

Viel Spaß damit!

Adventskalender 23

Zum Ende des Adventskalenders und passend zum Thema Weihnachten komme ich noch einmal auf die Bildbearbeitung mit Photoshop zurück.

II. Bildbearbeitung mit Photoshop

Nach wie vor erstaunlicher Beliebtheit erfreut sich die Colorkey-Technik. Dabei wird ein Farbfoto in eine monochrome, meist S/W-Aufnahme umgewandelt. Komplett? Nein: Ein – meist bildwichtiges Element – wird farbig belassen und damit besonders hervorgehoben.

Leider habe ich gerade kein Weihnachtsfoto auf der Platte (…), so dass wieder einmal eines meiner Lieblingsfotos aus dem Herbst 2007 herhalten muss. Das Motiv eignet sich zur Demonstration aber recht gut, also habe ich da wenig Skrupel…

Wer die Bildbearbeitung anhand des Originals nachvollziehen möchte, kann sich das Foto aus der fc ziehen – ach ja: Und wer Kürbissuppe mag (auch wenn die eher in den Herbst gehört…), sollte dem Rezept einmal eine Chance geben.

Hier nun das Foto:

Das Ausgangsfoto: Herbsterwachen (VII) + Rezept für KürbissuppeSchritt 1: Einstellungsebene Kanalmixer anlegen

1. Einstellungsebene Kanalmixer anlegenDas Anlegen von Einstellungsebenen sollte inzwischen leicht von der Hand gehen (s. vorangehende Teile) – auf Details verzichte ich daher an dieser Stelle.

Schritt 2: Umwandlung in S/W-Bild

Interessanter ist das Umwandeln des Farbfotos in ein S/W-Bild, die sich mit dem Kanalmixer sehr schön steuern lässt:

2. Umwandeln in S/W- bzw. GraustufenbildDie Grautöne lassen sich sehr komfortabel durch Abmischen der drei Kanäle steuern. Daher arbeite ich sehr gerne mit dem Kanalmixer und nicht mit der Funktion Bild -> Anpassen -> Sättigung verringern.

Meine S/W-Version des Fotos sah nach dem Anpassen der Kanäle so aus – zwingend ist das aber nicht:

4. S/W-FotoSchritt 3: Malen auf der Ebenenmaske

Nun wählen wir einen passenden Pinsel mit nicht allzu weicher Spitze und malen mit schwarzer Farbe auf der Ebenenmaske. Dadurch wird die Einstellungsebene an allen übermalten Stellen transparent und die ursprüngliche Version wird wieder sichtbar:

3. Malen auf der EbenenmaskeNach ein wenig simpler Pinselei…

3. Malen auf der Ebenenmaske…ist das zu betonende Element sehr schnell wieder farbig:

Das ErgebnisEinfacher als gedacht – oder?!

Shortcut des Tages (23. Dezember)

<Umschalt/Shift> + <Strg> + <u> entsättigt das Bild auf einen Schlag – nicht immer zu empfehlen, manchmal aber durchaus nützlich.

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Adventskalender 24 >>

Adventskalender 15

Erst wenn das Ausgabemedium (Print, Screen pp.) feststeht, sollte das Bild dazu passend nachgeschärft werden. Für den Ausdruck etwa muss ein Foto deutlich stärker nachgeschärft werden als für die Darstellung am Bildschirm.

II. Bildbearbeitung mit Photoshop

Nachdem wir das Foto aus Prag…

Ergebnis nach den letzten Bearbeitungsschritten

…gestern ohnehin in den Modus Lab-Farbe umgewandelt hatten, können wir es heute auch gleich noch im Lab-Modus schärfen.

Teil 6: Schärfen des Bildes

Zum Nachschärfen eignet sich der Lab-Modus deshalb recht gut, weil hier Helligkeits- und Farbinformationen auf voneinander getrennte Kanäle verteilt sind. Da beim Schärfen – abhängig von der Methode – auch unerwünschte Störungen (z. B. Bildrauschen) verstärkt werden können, sollte das Nachschärfen wenn möglich auf den Helligkeitskanal beschränkt werden. Oft enthalten nämlich die Farbkanäle die Störungen (“Farbrauschen”).

Schritt 1: Kanal Lab-Helligkeit auswählen

Wir wählen dafür in der Kanäle-Palette den Kanal Lab-Helligkeit:

Lab-Helligkeit, Zoomstufe 100 %Um die Wirkung des Schärfens kontrollieren zu können, sollte das Bild unbedingt bei der Zoomstufe 100 % betrachtet werden. Am Rande: (Fast) Nichts sieht schlimmer aus, wie ein überschärftes Bild – man sollte es daher auch nicht übertreiben.

Schritt 2: Scharfzeichnungsfilter “Selektiver Scharfzeichner”

Nun wählen wir unter Filter -> Scharfzeichnungsfilter das passende Werkzeug aus. Mir persönlich gefallen die mit dem Filter Selektiver Scharfzeichner… erzielten Ergebnisse recht gut, Unscharf maskieren… könnt Ihr alternativ aber auch einmal ausprobieren:

Selektiver ScharfzeichnerDie passenden Einstellungen des Filters hängen nicht zuletzt von der Auflösung des Bildes ab. Den Radius: habe ich hier auf 0,8 Pixel und die Stärke: auf 75 % eingestellt:

Einstellungen des FiltersKlickt man in die Vorschau, so wird sie bei gehaltener Maustaste deaktiviert. Dadurch kann die Wirkung des Filters gut beurteilt werden:

Radius: 0,8 Pixel - Stärke: 75 %

Damit ist die Bearbeitung des Bildes und der erste große Teil des Adventskalenders 2009 abgeschlossen.

Fragen können gerne direkt unter der jeweiligen Beiträgen gestellt werden – nutzt einfach die Kommentarfunktion.

Shortcuts des Tages (15. Dezember)

Mit den Tasten <Strg> + <^>, <Strg> + <1>, <Strg> + <2> usw. können schnell die einzelnen Kanäle des Bildes angewählt werden.

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Adventskalender 16 >>

Adventskalender 14

Bevor ich das Kapitel Bildbearbeitung vorläufig abschließe, werden wir das zuletzt bearbeitete Bild noch ein wenig weiter optimieren und dafür auf einige der bereits dargestellten Techniken zurückgreifen.

Am 15. Dezember behandele ich abschließend noch ein Verfahren zum Nachschärfen des Bildes.

II. Bildbearbeitung mit Photoshop

Erst einmal öffnen wir aber die gestern (hoffentlich) gespeicherte Datei.

Teil 5: Optimierung des Bildes

In den folgenden Schritten legen wir erneut eine Füllebene Verlauf an und verstärken anschließend den Kontrast des Bildes (Schritt 1). Danach optimieren wir seinen Look mit der Funktion Bildberechnung (Schritt 2):

Schritt 1: Verlaufsfüllung und Gradationskurven

Das Er- und Einstellen der Füllebene Verlauf habe ich bereits am 9. Dezember erklärt. Bitte geht einfach wie dort beschrieben vor.

Zur weiteren Steigerung des Kontrastes habe ich über der Füllebene noch eine Einstellungsebene Gradationskurven (Ebene -> Neue Einstellungsebene -> Gradationskurven) angelegt und den Kontrast mittels einer leichten S-Kurve (Lichter im oberen Viertel der Kurve etwas anheben,Tiefen im unterenViertel etwas absenken) noch etwas verstärkt:

Füllebene Verlauf und Einstellungsebene GradationskurvenNun spätestens sollte die Datei im Hinblick auf spätere Änderungen der Einstellungen vonVerlauf und Gradationskurve noch einmal unter einem anderen Namen abgespeichert werden.

Schritt 2: Bildberechnung im Lab-Modus

Im Anschluss reduzieren wir das Bild auf die Hintergrundebene. Dazu klicken wir mit der rechten Maustaste auf die Hintergrundebene  in der Ebenenpalette und wählen im Kontextmenu den Punkt Auf Hintergrundebene reduzieren aus:

Auf Hintergrundebene reduzierenDann konvertieren wir das Bild in den Lab-Modus (Bild -> Modus -> Lab-Farbe):

Konvertierung in den Lab-Modus

Über Bild -> Bildberechnungen rufen wir den Dialog Bildberechnungen… auf:

Bildberechnungen

Dort wählen wir den Kanal: b, bei Modus: Weiches Licht und stellen eine Deckkraft: von ca. 70 % ein:

Einstellungen für die BildberechnungDadurch wirkt das Blau des Himmels noch intensiver, das Bild ansonsten aber eher noch wärmer – hier zumVergleich noch einmal das Bild vor der Bildberechnung:

Vorschau deaktiviertDas Ergebnis kann sich meines Erachtens sehen lassen, so dass wir nun die Einstellungen mit OK bestätigen können:

Ergebnis

Shortcuts des Tages (14. Dezember)

Mit <G> wählen wir in Photoshop das Verlaufswerkzeug oder – abhängig davon, welches der beiden zuletzt benutzt wurde – das Füllwerkzeug. Mit <Shift> + <G> können wir dann ggf. noch von dem einen Werkzeug auf das andere umschalten.

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Adventskalender 15 >>

Adventskalender 13

II. Bildbearbeitung mit Photoshop

Am 10. Dezember hatten wir die Arbeitsfläche des Bildes oberhalb des Motivs erweitert und uns dadurch genug Platz über der Kirche geschaffen, um den linken Turm nun noch etwas erhöhen zu können.

So ungefähr sollte das Bild zuletzt ausgesehen haben:

Himmel stempeln

Teil 4: Manipulieren des Bildes

In den folgenden Schritten kopieren wir die Kirche auf eine neue Ebene und kombinieren dann die Inhalte beider Ebenen.

Schritt 3: Kirche auswählen

Die Kirche wählen wir mit der bereits beschriebenen Methode aus:

Schwellenwert einstellen usw.Allerdings wählen wir nun nicht den Farbbereich des Himmels, sondern den der Kirche aus. Oder wählen doch den Himmel aus und kehren dann die Auswahl mit der Tastenkombination <Strg> + <I> einfach um – ist egal:

Auswahl umkehren wählt nun die dunklen Bereiche des Bildes ausSchritt 4: Kirche kopieren und ausblenden

Mit der Tastenkombination <Strg> + <J> kopieren wir nun die ausgewählte Kirche auf eine neue Ebene oberhalb unserer Hintergrundebene:

<Strg> + <J> kopiert ausgewählten Bereich auf neue EbeneDie Kopie blenden wir nun mit einer schwarzen Ebenenmaske (z. B. über Ebene -> Ebenenmaske -> Alles ausblenden) aus.

Schritt 5: Turm sichtbar machen und verschieben

Mit einem weißen Pinsel malen wir dann auf der Ebenenmaske (!) und machen so einen Teil des Turms wieder sichtbar. Danach verschieben wir den Teil (genauer: die ganze Ebene, aber die sieht man ohnehin nicht) mit dem Verschieben-Werkzeug dorthin, wo wir ihn letztlich haben möchten:

Kopie verschiebenSchritt 6: Feinarbeiten

Abschließend malen wir – ebenfalls auf der Ebenenmaske – so lange mit weißer und schwarzer Farbe, bis der ursprüngliche Turm und seine nach oben verschobene Kopie schön ineinander übergehen. Da nun noch Teile des Turms auf der Hintergrundebene unter der Kopie hervorragen, stempeln wir die auf der Hintergrundebene einfach weg:

So könnte die Kirche auch aussehenZugegeben: Das hätte man auch anders machen und sicher auch einfacher haben können – aus didaktischen Gründen (die vorher beschriebenen Techniken konnten so noch einmal wiederholt und damit geübt werden) habe ich mich aber für die beschriebenen Schritte entschieden.

Alternativ hätte die Hintergrundebene auch komplett kopiert werden können (ohne den Aufwand mit der Auswahl zu betreiben) – um eine wenig Stempelei wäre man aber auch dann nicht herumgekommen.

Etwas seltsam sieht der Turm natürlich noch aus. Das ist letztlich aber alles nicht so wichtig, denn es geht hier nur darum, verschiedene Bearbeitungstechniken zu erproben – und nicht darum, meine Urlaubsfotos zu manipulieren…

Wer es genauer haben möchte, kann nun noch das zum Teil sichtbare Turmfenster (bzw. dessen unteren Teil) mit kopierten Steinen überdecken – die dafür nötigen Techniken kennt Ihr nun.

Shortcut des Tages (13. Dezember)

<Strg> + <J> kopiert in Photoshop die ausgewählte Ebene oder den davon ausgewählten Teil auf eine neue Ebene, die im Ebenenstapel über der kopierten Ebene liegt.

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Adventskalender 14 >>

Adventskalender 10

II. Bildbearbeitung mit Photoshop

Nachdem wir auch das Foto aus Prag optimiert haben, werden wir es nun noch manipulieren, indem wir den linken Turm der Kirche etwas vergrößern bzw. erhöhen. Wir werden dafür auf verschiedene der Techniken aus den letzten Teilen zurückgreifen.

Hier noch einmal das Ausgangsfoto (ohne optimierten Himmel):

Ausgangsbild

Teil 4: Manipulieren des Bildes

Damit wir für unsere subtile Manipulation genug Platz haben, vergrößern wir erst einmal die Arbeitsfläche.

Schritt 1: Arbeitsfläche vergrößern

Dafür setzen wir zuerst mit dem Pipette-Werkzeug (Shortcut: <I>) die Vordergrundfarbe auf einen Blauton aus dem Himmel und vertauschen dann Vorder- und Hintergrundfarbe (Shortcut: <X>). Die Hintergrundfarbe sollte nun auf Himmelblau eingestellt sein.

Danach wählen wir Bild -> Arbeitsfläche… (oder drücken <Alt> + < Strg> + <c>):

Bild -> Arbeitsfläche...Im Dialogfenster setzen wir unter Neue Größe: den Haken bei relativ und tragen dann als Höhe: 500 Pixel ein. Unter Position: klicken wir den mittleren Pfeil in der unteren Reihe an, denn wir wollen Platz über der Kirche schaffen. Bei Farbe für erw. Arbeitsfläche: schließlich stellen wir Hintergrund ein:

Dialog: Arbeitsfläche

Dadurch haben wir unsere Arbeitsfläche um einen 500 Pixel hohen Streifen oberhalb des bisherigen Bildes vergrößert, der bereits mit dem Blau des Himmel gefüllt ist.

Schritt 2: Himmel stempeln

Allerdings ist der Übergang noch recht gut sichtbar, so dass wir den mit Hilfe der Reparaturwerkzeuge noch etwas angleichen sollten:

Himmel stempelnNun haben wir genug Platz über der Kirche, so dass wir nun einen der Türme etwas erhöhen können – doch dazu morgen mehr…

Shortcuts des Tages (10. Dezember)

<Alt> + < Strg> + <c> ruft den Dialog Arbeitsfläche auf, <i> das Pipette-Werkzeug.

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Adventskalender 11 >>

Adventskalender 09

II. Bildbearbeitung mit Photoshop

Heute machen wir gleich dort weiter, wo wir gestern aufgehört haben. Bitte öffnet die *.psd-Datei und erstellt wieder die Auswahl, wie gestern beschrieben.

Teil 3: Optimieren des Himmels

Nachdem wir den Himmel ausgewählt haben, legen wir in Schritt 2 einen Verlauf darüber an.

Schritt 2: Verlauf anlegen

Dafür wählen wir schwarz als Vordergrundfarbe und erstellen über Ebene -> Neue Füllebene -> Verlauf… (oder direkt über das Symbol unter der Ebenenpalette, s. Screenshot) eine neue Füllebene:

Füllebene Verlauf anlegenDer Himmel wird nun mit einem Verlauf von Schwarz zu Transparent gefüllt, allerdings sieht das so vielleicht noch etwas zu dramatisch aus:

Verlauf (1.)Das lässt sich schnell ändern, indem zuerst einmal das Häkchen bei Umkehren gesetzt wird:

Verlauf umgekehrtAnschließend klicken wir direkt auf das Symbol des Verlaufs (rechts neben Verlauf:) und rufen so das Dialogfenster Verläufe bearbeiten auf. Der Verlauf soll sich nur über einen Teil des Himmels erstrecken, also ziehen wir den rechten (weißen) Regler für die Deckkraftunterbrechung so weit nach links, wie der Verlauf reichen soll (hier auf ca. 60 %):

Verläufe bearbeiten

Abschließend stellen wir den Ebenenmodus der Verlaufsfüllung noch von Normal auf Weiches Licht, was zu einer dem Verlauf entsprechenden Abdunklung des Himmels führt:

Ebenenmodus: Weiches LichtDas Ergebnis sollte etwa so aussehen:

ErgebnisHier noch einmal der Himmel vor der Optimierung:

Himmel vor der Veredelung mittels Verlaufsfüllung

Soweit zur Bildoptimierung. Weiter geht es mit der Manipulation von Bildern…

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Adventskalender 10 >>

Adventskalender 08

II. Bildbearbeitung mit Photoshop

Auch am 8. Dezember geht es weiter mit dem Foto aus Prag.

Teil 3: Optimieren des Himmels

Obwohl der Himmel – nicht selten die Problemzone eines Bildes – hier schon halbwegs ordentlich belichtet ist, sieht er doch ziemlich langweilig aus. Das lässt sich mit einem einfachen Trick schnell ändern.

Die Technik soll sich aber nur auf den Himmel und nicht auch auf die anderen Teile des Bildes auswirken, also müssen wir den Himmel erst einmal auswählen.

Schritt 1: Auswahl des Himmels

Photoshop stellt eine ganze Reihe von Auswahlwerkzeugen – von Lasso bis Zauberstab – bereit. Betrachten wir aber das Histogramm des Bildes (oben rechts), drängt sich eine ganz andere Methode auf, die sich angesichts der Verteilung der Tonwerte im Bild hier sehr gut anwenden lässt.

a) Schwellenwert einstellen

Dazu legen wir über Ebene -> Neue Einstellungsebene -> Schwellenwert… (oder über das Symbol unterhalb der Ebenenpalette, s. Screenshot) erst einmal eine Einstellungsebene Schwellenwert an:

Schritt 1: Auswahl des HimmelsDas Bild besteht nun nur noch aus schwarzen und weißen Pixeln, deren Häufigkeit und Verteilung wir über den Schwellenwert steuern können. Der kann auf einen Wert zwischen 1 und 255 eingestellt werden.

Tonwerte unterhalb des Schwellenwerts werden im Bild zu schwarzen Pixeln, Tonwerte oberhalb des Schwellenwertes zu weißen Pixeln. Bei einem Schwellenwert von 1 bliebe kein Raum mehr für darunter liegende Werte, also wären dann alle Pixel weiß, bei einem Schwellenwert von 255 dagegen bliebe kein Raum mehr für darüber liegende Tonwerte, also wären in dem Fall alle Pixel schwarz.

Und nun kommen wir noch einmal auf das eingangs erwähnte Histogramm des Bildes zurück, das oberhalb des Reglers für den Schwellenwert angezeigt wird. Deutlich zeigt es rechts die Häufigkeitsverteilung der hellen Tonwerte im Bild. Links davon weist das Histogramm eine Lücke im Bereich der Mitteltöne auf und die Erhebung auf der linken Seite schließlich zeigt uns die Häufigkeit und Verteilung der tiefen Töne im Bild.

Die Verteilung der Tonwerte, insbesondere die deutliche Abgrenzung der hellen Tonwerte des Himmels nutzen wir nun aus und stellen den Schwellenwert möglichst hoch – hier auf ca. 180 – ein, indem wir den Regler möglichst nah (bitte noch etwas Sicherheitsabstand lassen…) an die Peaks auf der rechten Seite des Histogramms heranziehen. Dadurch werden alle zum Himmel gehörenden Tonwerte auf weiß gesetzt, der Rest der Pixel des Motivs dagegen auf schwarz:

Schwellenwert einstellen

b) Farbbereich auswählen

Anstatt nun mit Zauberstab und Co. mühevoll alle weißen Bereich nach und nach auszuwählen, nutzen wir einfach die Funktion Auswahl -> Farbbereich auswählen…:

Auswahl -> Farbbereich auswählenUnter Auswahl: wählen wir Aufgenommene Farben. Den Wert bei Toleranz: müssen wir nicht weiter beachten (sind ohnehin nur zwei Tonwerte im Bild vorhanden…), sondern klicken mit der kleinen Pipette einfach in den weißen Himmel und bestätigen mit OK:

Farbbereich auswählen

Sofort zeigen uns die gestrichelten Linien um alle weißen Bereiche des Bildes, dass wir alle zum Himmel gehörenden Bereiche ausgewählt haben:

Auswahl aller weißen BereicheAktivieren wir nun noch die Hintergrundebene in der Ebenenpalette und blenden abschließend die Einstellungsebene Schwellenwert wieder aus (oder löschen sie gleich ganz), haben wir wieder unser Ausgangsfoto – nun aber mit ausgewähltem Himmel, an dem wir morgen dann weiterarbeiten werden:

Ausgewählter HimmelAuch wenn es angesichts des langen Textes oben anders aussehen mag: Die beschriebene Auswahltechnik lässt sich bei vielen Motiven sehr schnell anwenden und ist dabei wesentlich leichter zu handhaben als andere Auswahlwerkzeuge.

Shortcuts des Tages (8. Dezember):

<Strg> + D hebt eine Auswahl wieder auf, <Shift> + <Strg> + I kehrt eine Auswahl um.

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Adventskalender 09 >>

Adventskalender 07

II. Bildbearbeitung mit Photoshop

Heute öffnen wir erst einmal das gestern hoffentlich als *.psd-Datei abgespeicherte Bild. Mit der Tastenkombination <Strg> + 0 [null] können wir es dann noch in den Arbeitsbereich von Photoshop einpassen.

Teil 2: Reparieren des Himmels

Bevor es mit einer schnellen und schmutzigen Auswahltechnik weitergeht, reparieren wir schnell noch den Himmel. Mich zumindest stört die links oben in das Bild ragende Ecke eines Daches. Zum Glück lässt sich sowas recht einfach beheben.

Dazu wählen wir in Photoshop das Reparatur-Pinsel-Werkzeug (Shortcut: J) aus:

Teil 2: Reparatur des HimmelsDas Werkzeug wird durch ein kleines Pflaster symbolisiert. Das kleine schwarze Dreieck in der rechten unteren Ecke des Werkzeugsymbols zeigt, dass sich über die Schaltfläche auch noch andere Reparaturwerkzeuge aufrufen lassen. Ein Klick mit der rechten Maustaste auf das Feld ruft ein entsprechendes Kontextmenu auf.

Schritt 1: Probe nehmen

Wir arbeiten aber erst einmal nur mit dem Reparatur-Pinsel-Werkzeug und nehmen dafür zuerst eine Probe aus dem Himmel neben der Dachecke. Dazu klicken wir bei gedrückter <Alt>-Taste (der Mauszeiger verändert sich dabei zu einer Art Fadenkreuz) auf den Himmel:

Schritt 1: Probe nehmen

Schritt 2: Stempeln

Dann stellen wir den Durchmesser der Werkzeugspitze hinreichend groß (ca. 400 Px) ein und “stempeln” einfach über die Dachecke:

Schritt 2: StempelnAnders als beim einfachen Kopierstempel-Werkzeug werden hier nicht einfach Pixel 1:1 kopiert. Quell- und Zielpixel werden stattdessen miteinander verrechnet, so dass (ggf. erst nach mehrfachem Stempeln) ein stufenloser Übergang zwischen reparierter Fläche und umgebendem Himmel entstehen und die Reparatur dadurch nicht mehr zu erkennen sein sollte.

Wenn es mit dem Werkzeug nicht so gut gelingt, könnt Ihr auch gerne die anderen drei beiden (das Rote-Augen-Werkzeug klammern wir hier besser aus…) ausprobieren.

Womit auch immer: Am Ende sollte die Dachecke entfernt worden sein, damit wir uns morgen weiter mit dem Himmel beschäftigen können.

Shortcut des Tages (7. Dezember)

Die Taste J wählt in Photoshop das Reparatur-Pinsel-Werkzeug aus.

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Adventskalender 08 >>

Adventskalender 06

II. Bildbearbeitung mit Photoshop

Der zweite Teil behandelt weitere Bearbeitungstechniken, die leicht anzuwenden sind und doch so manches Foto noch sichtbar verbessern können. Unter anderem geht es um ein trickreiches Auswahlverfahren und einen netten Kniff, mit dem die Wirkung spannungsarmer Himmel schnell verbessert werden kann.

Download der Übungsdatei

Damit alle Arbeitsschritte anhand des Ausgangsfotos nachvollzogen werden können, stelle ich auch hier höchst ausnahmsweise (weil heute Nikolaus ist) das Foto im RAW-Format (als *.dng-Datei) zur Verfügung:

Digital Negative

Download: IMG_9267_CB.dng

Das Foto darf nur zu Übungszwecken und nicht anderweitig verwendet, etwa veröffentlicht werden.

Teil 1: Entwicklung der RAW-Datei

Öffnet man die DNG-Datei mit Photoshop, dann wird sie automatisch in den mitgelieferten RAW-Konverter (hier: Adobe Camera Raw 3.7) geladen und kann entwickelt werden:

Schritt 1: Öffnen des Bildes in ACRBei dem schon recht gut (ausgewogen) belichteten Bild können wir es ruhig einmal mit der Automatik von ACR versuchen:

Ergebnis der Automatik von ACRSieht schon ganz brauchbar aus, allerdings stör(t)en mich hier noch die oben links ins Bild ragende Ecke (eines Daches) und das angeschnittene Schild unter dem Denkmal von Jan Hus. Aber der Schnitt lässt sich leicht mit Hilfe des Freistellen-Werkzeugs (wir erinnern uns: Shortcut = c) korrigieren:

Anpassen des BildausschittsKlicken wir mit der rechten Maustaste in den aufgezogenen Rahmen, können wir im Kontextmenu auch das gewünschte Seitenverhältnis des Bildes einstellen:

Seitenverhältnis einstellen

Abschließend habe ich die Helligkeit noch ein wenig (auf +45) reduziert…

Reduzieren der Belichtung auf +45 …und dann das Bild in Photoshop geöffnet:

Das Foto in Photoshop CS2Soweit für heute – im zweiten Teil werden wir die immer noch störende Ecke oben links beseitigen.

Shortcuts des Tages (6. Dezember)

In Adobe Camera RAW (ACR) (de-)aktiviert P die Vorschau, U die Warnung zur Tiefenbeschneidung und O die Warnung zur Lichterbeschneidung.

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Adventskalender 07 >>

Adventskalender 05

I. Bildoptimierung mit Photoshop

Auch am fünten Tag sind wir mit dem neuen Sülfmeister noch nicht ganz fertig.

Teil 2: Optimierung von Fotos durch Bildberechnungen

Die Belichtung gefällt mir nach vier Tagen harter Arbeit an dem Bild (…) inzwischen ganz gut: Das Foto ist kontrastreich, in Tiefen wie Lichtern durchgezeichnet – dennoch könnte es noch etwas kontrastreicher und farbiger sein.

Anstatt nun aber umständlich an Gradationskurven herumzubiegen oder einfach die Sättigung hochzuschrauben, arbeiten wir mit Bildberechnungen. Das hört sich komplizierter an als es ist (keine Sorge:  es geht nach wie vor um Bildbearbeitung für Anfänger).

Schritt 1: Konvertierung des Bildes in den Lab-Modus

Zuerst einmal wandeln wir das Bild in den Lab-Modus um (Menu: Bild -> Modus -> Lab-Farbe):

Schritt 1: Lab-Modus

In der Kanäle-Palette werden nun die Kanäle a und b (sie enthalten die Farbinformationen) sowie ein Kanal Lab-Helligkeit angezeigt:

Schritt 1: Das Bild im Lab-ModusSchritt 2: Bildberechnungen

Anschließend rufen wir die Funktion Bild -> Bildberechnungen… auf:

Schritt 2: Bildberechnungen...Unter Kanal: haben wir nun die Wahl zwischen Lab, Lab-Helligkeit (nicht wirklich, aber probiert es ruhig einmal aus…), a oder b. Ob nun eher Lab, a oder b ausgewählt wird, hängt vom Motiv bzw. den im Bild vorhandenen Farben und nicht zuletzt vom eigenen Geschmack ab. Ich habe mich zunächst einmal für den Lab-Kanal (also die Summe aus allen drei Kanälen) entschieden, den Modus: auf Weiches Licht und die Deckkraft: auf 100 % eingestellt:

Einstellungen für die BildberechnungWählt man nur den Kanal a, werden die roten Töne stärker betont – jedenfalls wirkt das Bild insgesamt noch wärmer:

Bildberechnung mit Kanal a

Der Kanal b dagegen betont eher die Blautöne, so dass mir das im Ergebnis nicht so gut gefiele:

Bildberechnung mit Kanal bNachdem ich alle Kanäle einmal durchprobiert hatte, entschloss ich mich für den Lab-Kanal, habe aber die Deckkraft auf 70 % reduziert, um den Effekt wieder etwas abzuschwächen:

Bildberechnung: Endgültige EinstellungenHier noch einmal die Ausgangsversion des Bildes vor der Bildberechnung (Vorschau deaktiviert):

Zum Vergleich: Das Bild vor der Verrechnung mit dem Lab-Kanal.Der Unterschied sollte deutlich zu sehen sein. Und das alles mit ein paar Klicks – nicht schlecht, oder?

Abhängig vom Motiv können auch durchaus noch andere Verrechnungsmodi als Weiches Licht eingestellt werden. Die Stärke des Effekts schließlich kann über die Deckkraft gesteuert werden, so dass mit der Funktion Bildberechnungen… im Lab-Modus ein einfaches, aber flexibles Werkzeug zur Verfügung steht, um Bilder schnell noch ein wenig aufzuhübschen.

Hier das Endergebnis nach erneuter Wandlung in den RGB-Modus:

Das EndergebnisSoweit zum Sülfmeister. Am Nikolaustag geht es dann mit einem anderen Motiv und weiteren Techniken zur Optimierung von Digitalfotos weiter.

Shortcuts des Tages (5. Dezember)

B wählt in Photoshop das Pinselwerkzeug, ö vergrößert den Durchmesser der Pinselspitze und # verkleinert ihn.

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Adventskalender 04

I. Bildoptimierung mit Photoshop

Das gestern hoffentlich als *.psd-Datei gespeicherte Bild kann gerne wieder mit Photoshop geöffnet werden – wir brauchen es gleich, um daran weiter zu arbeiten.

Teil 1: Korrektur der Belichtung

Im Grunde sind wir mit der Korrektur der Belichtung durch – allenfalls die Wolke oben links im Bild könnte noch etwas mehr Zeichnung vertragen.

Übung: RAW-Entwicklung und mit Licht malen

Schöne Gelegenheit, um die bisher beschriebenen Arbeitsschritte noch einmal zu wiederholen – hier ein paar Anhaltspunkte:

a) Erneute Entwicklung der RAW-DateiNach der RAW-Entwicklung “malen” wir die Wolke ins Bild:

b) Malen mit LichtZwischendurch kann ruhig einmal die Hintergrundebene ausgeblendet werden. Klickt dazu einfach auf das kleine Augensymbol links neben der Ebenenminiatur. So kann einfach überprüft werden, ob alle zu übernehmenden Bildbestandteile aus den Ebenen 1 (“helle Version”) und 2 (“Wolke”) korrekt sichtbar gemacht wurden:

c) Kontrolle zum AbschlussAn ein paar Stellen könnte noch nachgepinselt werden, aber dann passt das schon:

d) Nun passt die Belichtung :)Das soll es nun aber auch mit der Belichtungskorrektur gewesen sein.

Am 5. Dezember werden wir das Foto dann noch weiter optimieren und dafür die Funktion Bildberechnungen… verwenden.

Shortcut des Tages (4. Dezember)

Drückt <Strg> + 0 [“null”, nicht “o”…] um das Bild optimal in den Arbeitsbereich von Photoshop einzupassen.

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Adventskalender 05 >>

Adventskalender 03

I. Bildoptimierung mit Photoshop

Auch heute sollte das gestern abschließend als *.psd-Datei gespeicherte Bild schon einmal mit Photoshop geöffnet werden – wir brauchen es gleich.

Teil 1: Korrektur der Belichtung

Am ersten und zweiten Dezember wurde die Belichtung von Lichtern und Tiefen des Bildes an je einer Version korrekt im RAW-Konverter eingestellt. Nun müssen noch beide Varianten kombiniert werden.

Schritt 3: Mit Licht malen

Zunächst blenden wir die obere Ebene des Bildes mit Hilfe einer schwarzen Ebenenmaske aus:

h) Schwarze Ebenenmaske anlegen

Dazu wählen wir entweder im Menu Ebene -> Ebenenmaske -> Alles ausblenden oder wir halten die <Alt>-Taste gedrückt und klicken auf das Symbol Ebenenmaske hinzufügen (drittes von links unter der Ebenenpalette). Das Bild sollte dann so aussehen:

h) Schwarze Ebenenmaske anlegenAlle Pixel der oberen Ebene sind nun ausgeblendet, denn überall dort, wo die Ebenenmaske rein schwarze Pixel enthält, werden die Pixel der zur Maske gehörenden Ebene transparent dargestellt.

i) Aufgehellte Bildbereiche aufmalen

Nun wählen wir das Pinselwerkzeug (Shortcut: B) und einen schönen großen weichen Pinsel (Radius ca. 400 Pixel, Kantenschärfe: 10-15 %):

i) Schönen großen weichen Pinsel wählen und...Malen wir nun mit weißer Vordergrundfarbe auf der schwarzen Ebenenmaske, dann wird unsere Ebene überall dort wieder sichtbar, wo wir auf ihrer Ebenenmaske (nicht auf der Ebene!) mit weißer Farbe malen:

i) ...mit Licht malenBitte achtet darauf, die Ebenenmaske rechts neben der Ebene auszuwählen und nicht die Ebene selbst. Das erkennt Ihr am weißen Rahmen um die Ebenenmaske.

Mit Hilfe der Technik können nun so lange Teile der oberen Ebene sichtbar gemacht werden, bis ein insgesamt ausgewogen belichtetes Bild entstanden ist.

An den Kanten bzw. den Stellen, an denen die Inhalte beider Ebenen zusammentreffen, können wir auch mit einer etwas kleineren Pinselspitze arbeiten:

Vermahlt? Kein Problem: Fehler werde schnell auf der Ebenenmaske korrigiert.Fehler sind schnell zu korrigieren: Einfach Vorder- und Hintergrundfarbe vertauschen (Shortcut: x) und mit schwarzer Farbe auf der Ebenenmaske malen, um Bereiche wieder auszublenden.

Hier wird ein Vorteil des Arbeitens mit Ebenenmasken deutlich: Jeder Schritt ist non-destruktiv, d. h. die Originalpixel beider Ebenen werden überhaupt nicht beeinträchtigt. Lediglich die Sichtbarkeit der Pixel der oberen Ebene wird über eine Ebenenmaske gesteuert.

Eine mächtige Arbeitstechnik, die wir uns merken sollten, denn wir werden wieder darauf zurückkommen.

Bleiben wir aber zunächst einmal bei unserem ersten Bild. Nach Kombination beider Ebenen sollte unser Zwischenergebnis für heute so aussehen:

Zwischenergebnis am 3. DezemberSchon ganz nett – lediglich die Wolke oben links könnte noch ein wenig mehr Zeichnung vertragen.

Aber dazu mehr am 4. Dezember…

Shortcut des Tages (3. Dezember)

Ein Druck auf die Taste x wechselt zwischen Vorder- und Hintergrundfarbe.

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Adventskalender 02

Und weiter geht es mit der

I. Bildoptimierung mit Photoshop

Heute machen wir direkt dort weiter, wo wir gestern aufgehört haben. Das gestern abschließend als *.psd-Datei gespeicherte Bild sollte daher ruhig schon einmal geöffnet werden – wir brauchen es gleich.

Teil 1: Korrektur der Belichtung

Nachdem bei der ersten Entwicklung gestern die Belichtung der Lichter, also der hellsten Bereiche des Bildes, angepasst wurde, soll heute die der Tiefen, also der dunklen Bereiche des Bildes optimal eingestellt werden.

Schritt 2: Entwicklung der RAW-Datei (Tiefen)

Zunächst wird die DNG-Datei erneut mit Photoshop geöffnet:

e) Korrektur der Tiefen

Zur Korrektur der Belichtung in den dunklen Bildteilen wird in ACR zunächst der Wert bei Tiefen auf 1 reduziert:

e) Korrektur der Tiefen

Sofort verschwinden die auf absaufende Tiefen hinweisenden blauen Markierungen fast vollständig.

Anschließend heben wir die Belichtung des Bildes kräftig um etwa +1.00 (Blendenstufen) an:

e) Korrektur der Tiefen

Nun reissen zwar die Lichter im Bild aus (s. rote Markierungen), aber das soll uns nicht weiter stören. Hauptsache, Tiefen und Mitteltöne sind nun richtig belichtet.

f) Zusammenfügen beider Varianten des Bildes

Ist das der Fall, öffnen wir das Bild ebenfalls in Photoshop, wählen das Verschiebenwerkzeug (v), halten die Shift-Taste gedrückt und ziehen unser zweites Bild dabei einfach mit dem Verschiebenwerkzeug auf das erste:

f) Stapeln der beiden Bilder

Wird die Shift-Taste während des Verschiebens gedrückt gehalten, werden die Ebenen gleich korrekt bzw. deckungsgleich aufeinander ausgerichtet.

g) Zwischenergebnis in Photoshop

Das Bild sollte im Ergebnis dann so aussehen:

f) Aufgehellte Version in Photoshop

Das Bild besteht nun aus zwei Ebenen: Der ursprünglichen, zuerst im RAW-Konverter entwickelten Version als Hintergrundebene und der danach entwickelten Variante, im Ebenenstapel darüber als Ebene 1 (hier in helle Version umbenannt).

Am 3. Dezember werden wir aus beiden Ebenen ein ausgewogen belichtetes Bild erstellen – bis dann…

Shortcut des Tages (2. Dezember)

Die Taste v wählt in Photoshop das Verschiebenwerkzeug aus.

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Adventskalender 01

Nachdem ich lange Zeit nur unregelmäßig zum Schreiben kam, geht es zum Jahresende noch einmal richtig zur Sache: Bis Weihnachten werde ich jeden Tag einen Artikel veröffentlichen. Im ersten Teil des Adventskalenders (I.) geht es um die nachträgliche Optimierung von Fotos mit Photoshop. Der Teil knüpft insofern an den Kurs Bildbearbeitung für Anfänger vom 21./22. November an der Universität Lüneburg an.

Der zweite Teil (II.) behandelt – voraussichtlich ab der zweiten Dezemberwoche – das Fotografieren typischer Weihnachtsmotive. Ob auf dem Weihnachtsmarkt, in der weihnachtlich beleuchteten Innenstadt oder unter dem Weihnachtsbaum: Ich werde anhand konkreter Aufnahmesituationen zeigen, wie man jeweils das Beste daraus machen kann.

Pünktlich zum Fest werde ich beide Tutorials auch als PDF-Dateien zum Download bereitstellen.

Feedback (Fragen, Anregungen, Diskussionen…) ist wie immer erwünscht – bitte die Kommentarfunktion unter den einzelnen Artikeln nutzen.

I. Bildoptimierung mit Photoshop

Alle Bearbeitungsschritte erkläre ich anhand von Photoshop CS2 und Adobe Camera Raw 3.7 (Screenshots). Soweit sich unter CS3/4 signifikante Abweichungen ergeben, werde ich kurz auf sie eingehen.

Teil 1: Korrektur der Belichtung

Der erste Teil des großen Adventstutorials behandelt die Korrektur nicht optimal belichteter Bilder.

Einleitung

Nicht immer ist es möglich, Fotos bereits beim ersten Versuch optimal zu belichten. Dumm nur, wenn man dann keinen zweiten Versuch mehr hat. Selbst wenn: Manchmal ist die jeweilige Lichtsituation schlicht so ungünstig, dass mehr als ein Kompromiss einfach nicht drin ist. Wurde das Foto aber im RAW-Format aufgenommen, lässt sich die Belichtung nachträglich oft noch so gut korrigieren bzw. angleichen, dass die ursprünglich ungünstige Lichtsituation gar nicht weiter auffällt.

Download der Übungsdatei

Damit alle Arbeitsschritte anhand des Ausgangsfotos nachvollzogen werden können, stelle ich ausnahmsweise das Foto im RAW-Format (als *.dng-Datei) zur Verfügung:

Digital Negative

Download: IMG_9667_CB.dng

Das Foto darf nur zu Übungszwecken und nicht anderweitig verwendet, etwa veröffentlicht werden.

Schritt 1: Entwicklung der RAW-Datei (Lichter)

Öffnet man die DNG-Datei mit Photoshop, dann wird sie automatisch in den mitgelieferten RAW-Konverter (hier: Adobe Camera Raw 3.7) geladen und kann entwickelt werden:

Schritt 1: Öffnen der RAW-Datei in ACR

Die Haken bei Tiefen und Lichter (rechts über dem Bild) sollten gesetzt werden, denn dann markiert das Programm alle Bildbereiche, in denen Lichter ausfressen rot und Tiefen absaufen blau.

Schon auf den ersten Blick wird so deutlich, dass der hohe Motivkontrast bei der Aufnahme nur bedingt in den Griff zu bekommen war: Hätte ich die Tiefen (dunklen Teile des Bildes) länger belichtet, wäre noch mehr Zeichnung in den Lichtern (hellen Bildbereichen) verloren gegangen. Umgekehrt wäre noch mehr Zeichnung in den Tiefen verloren gegangen. Hier nun kann das RAW-Format seine Vorteile voll auspielen, liefert es doch genug Tonwerte, um Tiefen wie Lichter im Ergebnis korrekt darzustellen und damit letztlich zu einem schön durchgezeichneten Bild zu gelangen.

Aber der Reihe nach:

a) Weißabgleich

Zuerst passe ich die Temperatur des Lichts über die Funktion Weißabgleich an:

Schritt 2: Weißabgleich

Dafür stelle ich die Temperatur auf 5500 Kelvin (entspricht Tageslicht) und den Farbton auf +10, wodurch das Bild insgesamt schon etwas “wärmer” wirkt.

b) Korrektur der Lichter

Nun wird die Belichtung um etwa -0,75 (Blendenstufen) reduziert. Sofort erstreckt sich die “Lichterwarnung” (rote Markierung) auf deutlich weniger Bildbereiche. Allerdings werden nun mehr dunkle Bereiche des Bildes blau markiert, was uns aber nicht weiter stören soll, denn erst einmal geht es nur um die Lichter:

b) Korrektur der Lichter

c) Zuschneiden des Bildes (Freistellen)

Nicht immer notwendig, aber hier durchaus sinnvoll: Das Beschneiden des Bildes. Das kann auch erst später mit Photoshop erledigt werden. Hier habe ich das Foto (eher aus didaktischen Gründen…) aber schon mit dem RAW-Konverter zugeschnitten:

c) Zuschneiden des Bildes (Freistellen)

Dazu wählen wir das Freistellungswerkzeug von ACR (Shortcut: C) und ziehen eine Auswahl über den freizustellenden (bzw. auszuschneidenden) Bildbereich auf. Die später entfallenden Teile des Bildes werden dann leicht ausgegraut dargestellt (s. Screenshot). Mit einem Rechtsklick in den ausgewählten Bereich kann ein Kontextmenu aufgerufen werden, um das Seitenverhältnis des Ausschnitts festzulegen.

d) Öffnen des Bildes in Photoshop

Wenn alles fertig eingestellt ist, öffnet ein Klick auf – na? – Öffnen das Bild in Photoshop:

d) Öffnen des Bildes in Photoshop

Abschließend wird das Bild im *.psd-Format gespeichert.

Um die Tiefen kümmern wir uns dann am zweiten Dezember

Shortcut des Tages

Die Taste c wählt in ACR das Freistellungswerkzeug aus.

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Adventskalender 2009

Anknüpfend an den Workshop vom letzten Wochenende und im Hinblick auf Weihnachten habe ich mir überlegt, ein Tutorial zur Bildbearbeitung für Anfänger in Form eines Adventskalenders zu veröffentlichen: Ab dem ersten Dezember folgt bis Weihnachten jeden Tag ein neuer Artikel und pünktlich zu Weihnachten wird das komplette Tutorial dann auch zum kostenlosen Download als PDF-Datei zur Verfügung gestellt.

Zielgruppe sind ausdrücklich Einsteiger, die bislang noch wenig bis gar keine Erfahrung mit Photoshop sammeln konnten. Aber auch erfahrene Anwender mögen hier noch den einen oder anderen praktischen Tipp entdecken.

Für mich hat das etwas kleinteiligere Arbeiten den Vorteil, dass ich die Artikel auch auf der Heimfahrt von Hannover nach Lüneburg im Zug vorbereiten kann.

Heute habe ich bereits alle Screenshots zum ersten Teil angefertigt, in dem ich zeigen werde, wie aus einem ordentlichen Schnappschuss doch noch ein gutes Foto gemacht werden kann. Dabei geht es vor allem um die Korrektur der Auswirkungen von Kompromissen, die manchmal angesichts ungünstiger Lichtverhältnisse bei der Belichtung eingegangen werden müssen.

Hier schon einmal ein kleiner Ausblick:

Teil 1: Korrektur der Belichtung

Adventskalender 2009

Demnächst dann mehr dazu…

Mystische Infrarotbilder

Unter dem Titel ist nun endlich der schon lange angekündigte Workshop zur Bearbeitung digitaler Infarotbilder in der aktuellen Foto Praxis Extra (Nr. 8) erschienen (S. 76-79):

Foto Praxis Extra Nr. 8

Freue mich natürlich sehr über die Veröffentlichung, allerdings haben sich leider ein paar Druck- bzw. Satzfehler eingeschlichen…

Errata

  1. In der Einleitung auf Seite 78 sind die Hochzahlen nicht korrekt wiedergegeben worden: Tatsächlich muss es 212 (also 2 * 2 * 2 * 2 * 2 * 2 * 2 * 2 * 2 * 2 *2 * 2 = 4.096) und nicht 212 bzw. 28 ( = 256) statt 28 heißen.
  2. Unter 8. Bearbeitung mit Ebenenmasken (S. 79) muss es im zweiten Satz heißen “…, wodurch die Ebene, je nach Intensität des Grautons, mehr oder weniger transparent wird.” Und nicht die Ebenenmaske, denn was interessiert mich deren Transparenz…?! Asche auf mein Haupt… Hoffe, der freud’sche Vertipper hat nun nicht zuviel Verwirrung nach sich gezogen… ;)?!

Weitere Fehler habe ich nicht gefunden. Wem sonst noch etwas aufgefallen ist, der kann das gerne hier kommentieren.

Überhaupt kann der Artikel bzw. die von mir beschriebene Bearbeitungstechnik gerne hier diskutiert werden.

Eine Fortsetzung folgt definitiv. In der werde ich dann auch das Erstellen von (Pseudo-)HDR-Bildern aus Infrarotaufnahmen erklären.

Bearbeitung digitaler Infrarotfotos

Vorab hier schon einmal ein kleiner Ausblick auf die kommenden Tutorials, die zeigen, wie ich von dem Ausgangsbild…

Ausgangsfoto

…zu dem Endprodukt…

Ergebnis

…gekommen bin.

Videotutorial

Im Mai hatte ich endlich einmal wieder die Zeit, eine ganze Reihe von Infrarotfotos mit meiner umgebauten EOS 300D aufzunehmen.

Die Bearbeitung der Fotos mit DPP und vor allem Photoshop (CS2) erkläre ich Schritt für Schritt. Dafür habe ich ein erstes Videotutorial aufgenommen, in dem die Konvertierung einer RAW-Datei beschrieben wird (Bildauschnitt, Belichtungskorrektur und manueller Weißabgleich):

Leider hatte ich – trotz eines ansonsten wirklich guten Soundinterfaces – enorme Probleme bei der Aufnahme des Tons (aber ich arbeite daran).

Die nächsten Teile behandeln dann die weitere Bearbeitung des Bildes mit Photoshop.

Neues Tutorial: Cyanotypie – Teil 2

Hat länger gedauert als geplant, aber heute konnte ich endlich den zweiten Teil der dreiteiligen Tutorialreihe zur Cyanotypie veröffentlichen:

Cyanotypie – Teil 2: Herstellung der Negative

Teil 3, in dem es um das Belichten und Wässern der Cyanotypien gehen wird, folgt dann demnächst.

Viel Spaß!

Castor-Collagen (Teaser)

Wie fast jedes Jahr aufs Neue ist es – leider – wieder einmal soweit: Der nächste Zug mit CASTOR-Behältern rollt demnächst von Frankreich kommend u. a. auch durch Lüneburg, so dass in naher Zukunft weitere radioaktive Abfälle im inzwischen wohl De-Facto-Endlager Gorleben “zwischengelagert” werden. Politik und Atomlobby (wobei mir nicht klar ist, wo genau da eigentlich die Trennlinie verläuft – sofern überhaupt noch) halten nach wie vor an der umstrittenen Praxis fest, obwohl die Tauglichkeit des bei Gartow gelegenen Salzstocks als Endlager meines Erachtens noch gar nicht erwiesen ist – oder?

Wie auch immer: Das hier ist nach wie vor ein Foto- und kein Politikblog, aber auch wir Hobbykünstler dürfen uns wohl unsere Gedanken dazu machen. Das umso mehr, da auch in meiner alten Heimat – der Samtgemeinde Asse (II) – so langsam der dort seit inzwischen vielen Jahren (nicht rückholbar – aber das nur am Rande) eingelagerte radioaktive Abfall in Form ebensolcher Salzlauge wieder zu Tage tritt. So langsam wird es also eng…

Nun aber zum eigentlichen Thema des Beitrags: Aus zwei Flyern mit Terminen und anderen Informationen zu Aktionen usw. rund um den anstehenden Transport sowie verschiedenen Materialien (Papier, Texturen, Warnschild usw.) habe ich mit Photoshop zwei Collagen gebastelt:

Termin-Leiste Castor 2008

Download der Collagen mit dunkelbrauner Schrift (DIN A5, 300 dpi):
Variante 1 (grauer Hintergrund) [JPEG, ca. 964 KB]
Variante 2 (Textur als Hintergrund) [JPEG, ca. 1 MB]
Variante 3 (getonte Textur als Hintergrund) [JPEG, ca. 1 MB]

Download der Collagen mit schwarzer Schrift (DIN A5, 300 dpi):
Variante 1 (grauer Hintergrund) [JPEG, ca. 905 KB]
Variante 2 (Textur als Hintergrund) [JPEG, ca. 971 KB]
Variante 3 (getonte Textur als Hintergrund) [JPEG, ca. 967 KB]

Out of Action – Emotional First Aid

Download der Collagen mit rot-brauner Schrift (DIN A5, 300 dpi):
Variante 1 (grauer Hintergrund) [JPEG, ca. 798 KB]
Variante 2 (Textur als Hintergrund) [JPEG, ca. 953 KB]
Variante 3 (getonte Textur als Hintergrund) [JPEG, ca. 938 KB]

Download der Collagen mit schwarzer Schrift (DIN A5, 300 dpi):
Variante 1 (grauer Hintergrund) [JPEG, ca. 691 KB]
Variante 2 (Textur als Hintergrund) [JPEG, ca. 844 KB]
Variante 3 (getonte Textur als Hintergrund) [JPEG, ca. 831 KB]

Wie man derartige Collagen recht schnell aus etwas Bastelmaterial mit Hilfe eines Scanners und natürlich Photoshop zusammensetzen und weiter gestalten (s. etwa Textfarbe, Ebenenstile usw.) kann, erkläre ich dann demnächst in einem neuen Tutorial – falls überhaupt Interesse an derartigen Tutorials besteht?! Auch zu der Frage können hier gerne Kommentare hinterlassen werden…

P. S.: Weitere Informationen zum anstehenden Transport gibt es hier:


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