Christians Fotoblog

Photographie | digitale Bildbearbeitung
Digitalphotographie

Terraforming

Wir haben erneut das tolle spätsommerliche Wetter genutzt und gemeinsam mit den Radbrucher Rappelnasen deren Gehege etwas schöner gestaltet: Unsere Nachbarn hatten recht viel Sand über – und so haben wir für Paulinchen, Thorin und Loki eine Art Sandstrand angelegt. Zwischendurch haben sie weiter in ihrem Berg gebuddelt und den einen oder andern Apfel weggeknabbert. Das galt auch für Karlchen, den “Alpha” der Winsener Wackelnasen, die im Nachbargehege leben. Er schaute uns interessiert zu, war im Zweifel aber mehr an seinem Apfel interessiert.

Alle Fotos habe ich mit der EOS 600D von Janette und dem Makro EF-S 60 mm / f 2.8 sowie dem EF-S 18-55 mm IS aufgenommen.

Radbruch und Umland infrarot

Radbruch und Umland bieten auch für meine Infrarotkamera viele feine Motive, darunter der alte “Wartesaal” (= künstlich angelegte Ruine) des legendären Philipp Heinrich Ast (genannt Schäfer Ast) oder landwirtschaftliche Motive wie Maisfelder mit Bewässerungsanlagen – bis hin zur Bahnstrecke, die durch den Ort verläuft.

Infrarotfotos aus dem Wald bei Radbruch

Am 21. April haben wir einen Waldspaziergang nah Radbruch gemacht, zu dem ich die Canon EOS 310D-IR mitgenommen habe. Die Kamera habe ich im Dezember 2004 – damals noch als EOS 300D – gekauft und 2007 zur reinen Infrarotkamera umbauen lassen (nachdem ich ihr zuvor eine – äh – leicht modifizierte und ursprünglich nicht für sie bestimmte Firmware gegönnt hatte, was aber eine Geschichte für sich ist…). Sie hält mir noch immer die Treue, obwohl sie ihre offizielle “Lebenszeit” bzw. die von Canon garantierte Anzahl Auslösungen inzwischen mehrfach überschritten hat. Das ist der Kamera aber wohl nicht bewusst: Ihr Verschluss arbeitet immer noch hervorragend – und mit dem EF-S 10-22 mm macht die Infrarotfotographie gleich nochmal mehr Spaß.

Bildbearbeitung mit Lightroom (nur grundlegende Entwicklungsschritte) und Photoshop (teils Kanaltausch RGB -> BGR, Kontrast mittels Gradationskurve angepasst und Farbbalance).

Radbrucher Rappelnasen

Die Winsener Wackelnasen – Karlchen, Lissy, Speedy und Paulinchen – mussten sich wegen unüberbrückbarer künstlerischer Differenzen leider trennen. Paulinchen wollte ihr eigenes Ding machen und – nun ja – zwei “Alpha”-Sängerinnen in der Band können auch so schon schnell Probleme miteinander bekommen (fragt mal Chris Pohl von Blutengel – aber das ist eine andere Geschichte…).

Lange Rede: Karlchen, Lissy und Speedy machen als “Winsener Wackelnasen” weiter, während Paulinchen sich zwei neue “Jungs” gesucht hat, mit denen sie nun die Gruppe “Radbrucher Rappelnasen” gegründet hat: Der (noch…) kleine Thorin (Bambusschild), ein 18 Wochen junger Löwen-mit-was-auch-immer-Mix und Loki (Riesenfuß), ein 8 Monate alter Separator mit toller – äh – Tolle, der seinem Nachnamen schon jetzt alle Ehre macht:

Am 17. März haben wir die beiden Jungs zu uns geholt. Die Vergesellschaftung mit Paulinchen lief super, daher werden wir das ‘ninchenheim 3.0 in Kürze (bei etwas weniger Frost…) zur Version 3.5 ausbauen und dann ziehen auch die Rappelnasen in ihr neues Heim im Garten. Wir werden berichten…

Bewegung abbilden

Meyer’s Windmühle in Bardowick ist stets ein schönes Ausflugsziel – und immer ein dankbares Motiv.

Bei unserem letzten Besuch war das Wetter eher durchwachsen (regnerisch), der Himmel daher eher bedeckt – aber immerhin drehte die Mühle sich recht flott. Das bzw. diese Bewegung wollte ich abbilden.

Mitziehen wie sonst bei Sportaufnahmen ist bei einem ansonsten statischen Motiv wie einer Windmühle natürlich keine Option. Aber das Fotografieren mit einer (an sich zu) langen Verschlusszeit, denn das führt zu einer feinen Bewegungsunschärfe der bewegten Teile, hier der Mühlenflügel.

Dafür habe ich die Empfindlichkeit auf ISO 100 (weniger geht bei der EOS 600D nicht) reduziert, so weit wie noch vertretbar (Abbildungsfehler) abgeblendet, also auf Blende 20-22 und konnte dann mit einer recht langen Verschlusszeit von 1/20 Sek. fotografieren. Das brachte die erwünschte Bewegungsunschärfe, führte aber noch nicht zu einem überbelichteten bzw. ausgebrannten Himmel (s. Fotos). Dank IS war das sogar ohne Stativ möglich.

Bei Entwicklung der RAWs in Lightroom habe ich die Lichter etwas heruntergezogen, um die Wolken besser herauszuarbeiten. Außerdem habe ich verschiedene Farblooks durchprobiert.

In Photoshop habe ich dann noch etwas mit Tonemapping und anderen Plugins von NIK herumgespielt – sowas endet natürlich gerne mal im Kitsch-Overkill, ist aber letztlich Geschmackssache.

Texte zu einzelnen Fotos bitte mit Klick auf das “i” einblenden.

tl:dr

ISO möglichst runter + Blende möglichst zu + Verschlusszeit möglichst lang (IS oder Stativ nutzen) = Bewegungsunschärfe

 

Catwalks für Kaninchen

Heute haben wir dem ‘ninchenheim ein Upgrade verpasst und ein paar “Catwalks” für unsere Zwergkaninchen angebracht. Sie nutzen sie bereits fleißig und es würde uns nicht wundern, wenn Katze Nelly die Catwalks ebenfalls bald für sich entdecken würde.

Aber erstmal hat die Katze sich im frischen Nest – naja, eigentlich der “Köttelkiste” der Kaninchen – eingenistet…

Alle Fotos mit einem LG G5 teils mit dem Superweitwinkel aufgenommen und mit Photoshop CC auf Blogmaße skaliert.

Steinmarder mit Nachwuchs – Episode 1

Von April bis Juni haben wir die – äh: intensiven – Marder-Aktivitäten auf unserem Hausdach mit einer Wildkamera dokumentiert. Hier die erste Episode (22.04.-01.06.2016):

Die anderen Episoden folgen…

Videoschnitt und -effekte mit Nero Video 2016, Bildbearbeitung mit Photoshop CC

Eierlikörkuchen

Meine Oma hat immer sehr leckeren Eierlikörkuchen gebacken: Gefühlt mit 20 Eiern und pfundweise Schokolade drumherum. Auch der Eierlikör, den sie zum Schokopudding oder Eis reichte, war sehr lecker.

Ernährt man sich vegan, denkt man natürlich erstmal, diese Zeiten sind vorbei – doch mitnichten: Eierlikör und Eierlikörkuchen lässt sich auch prima, sehr leicht und absolut lecker ohne Eier machen.

Wenn man es recht bedenkt, sind Eier auch gar nicht nötig, denn sie lassen sich prima mit pflanzlichen Erzeugnissen ersetzen, die letztlich aus den gleichen Bestandteilen (Protein ist ja nicht nur in Hühnerei enthalten usw.) bestehen.

Hier gibt es die Rezepte:

Veganer Eierlikör – Ostern kann kommen

Eierlikörkuchen – Denn Ostern rückt immer näher 🙂

Selfies mit Karlchen

Wollte eigentlich nur kurz die Kameras meines neuen LG G5 testen. Karlchen hat den Spaß gerne mitgemacht.

Alle Bilder habe ich dann noch kurz mit einer App nachbearbeitet – da fragt man sich dann schon, warum man noch einen Haufen Kohle in eine D-SLR und Optiken, Lightroom sowie Photoshop inverstiert, wenn man inzwischen schhon mit einem Mobil-“Telefon” (sic!) solche Fotos aufnehmen kann… 😉

Ok, für mich bedeutet das, D-SLR und Zubehör zücken und noch einen draufsetzen, um den Abstand wieder etwas zu vergrößern.

 

Winsen (Luhe) – Infrarot

Nach längerer Pause habe ich am 6. Mai die EOS 310D-IR reaktiviert und ein paar Infrarotfotos vom Schloss und dem Verwaltungsgebäude des LK in Winsen (Luhe) aufgenommen.

Alle Fotos habe ich mit dem EF-S 10-22 mm f/3.5-4.5 USM aufgenommen.

Entwicklung der RAW-Dateien in Lightroom CC, Nachbearbeitung mit Photoshop CC und NIK-Plugins

 

Eindrücke vom MPS Spectaculum in Luhmühlen

Am 16.04. waren wir beim MPS in Luhmühlen: Das Wetter war – von kleinen Schauern abgesehen – gut, die Bands sehr beeindruckend – und veganes Essen & Getränke gab es auch ordentlich…

Von den Bands haben mich neben Saltatio Mortis vor allem Celtica beeindruckt; bin gespannt auf ihr im Mai erscheinendes Album, das dann etwas in Richtung Steampunk gehen soll.

Hier ein Videoclip von Celtica: Vistors II: Contact von ihrem Album Legends and Visions:

Schneetreiben im Garten

Pünktlich zum Jahresbeginn wird es dann doch noch Winter: Die Gartenvögel geben sich am Futterplatz die Klinke in die Hand, die Zwergkaninchen stauben die Reste ab – und Nelly hat wie immer alles im Blick…

Schön zu beobachten, wie die kleineren Vögel sich direkt an der Futterflasche bedienen, die größeren (Amseln und Tauben) dagegen die aussortierten Körner am Boden aufpicken – zumindest solange ihnen die Zwergkaninchen nicht zuvorkommen.

Nelly hatte von ihrem Katzenhaus aus alles im Blick – und keine Chance, an Vögel heranzukommen, denn den Zaun zum Kaninchenfreigehege überklettert sie zum Glück (noch) nicht.

Alle Fotos mit: Canon EOS 600D mit EF 55-200 mm f/4.5-5.6 bei Blende 5.6 und ISO 1600

Wollte gerne mehr Aufnahmen von Vögeln im An- oder Abflug aufnehmen, aber das ist mit dieser Gurke von Optik echt ein Glücksspiel…

Herbstlicht

Erster Novembertag: Herrliches Herbstwetter mit ganz feinem Licht. Das schrie förmlich nach Herbstspaziergang mit Kamera.

Apropos: Alle Fotos habe ich mit der EOS 600D + EF-S 18-55mm – f 3.5/5.6 von Janette aufgenommen

Entwicklung der Fotos mit Lightroom 4.x

 

Suri

In Abwandlung eines geflügelten Wortes des großen Loriot, ist ein Leben ohne (bzw. mit nur einer) Katze möglich, aber sinnlos. Nach dem traurigen Verlust von Buffy haben wir daher beschlossen, wieder eine Katze zu uns zu holen. Im Tierheim Lüneburg fanden wir die kleine Suri (indisch surina = die Göttin, japanisch: Taschendieb, jiddische Form von Sarah, bedeutet “Rote Rose”, arabisch: Sonnenaufgang – hm: “göttlicher Taschendieb”? Ok, könnte passen…). Schon beim ersten Besuch war uns klar: Wir passen zusammen, die holen wir hier heraus!

Leider haben wir dann bei der Zusammenführung mit Nelly aber einen bösen Fehler gemacht: Wir haben den beiden zu wenig Zeit gelassen, sich erstmal auf Distanz zu beschnuppern – und leider gab es dann richtig Krach, worauf wir sie erstmal wieder trennen mussten.

Aber wir arbeiten daran: Nach bzw. mit professioneller Beratung und Hilfe, klickern wir nun mit beiden Katzen, um ihnen das bei den ersten Begegnungen erlernte negative Verhalten (Angst und Angriff…) wieder abzutrainieren.

Demnächst dann mehr davon…

Brombeer-Kokos-Eis

Wie geschrieben, haben wir viele Brombeeren im Garten (und auch sonst in der näheren Umgebung…).

Daraus kann man auch sehr leicht feines Brombeer-Kokos-Eis (vegan) machen – Rezept gefällig?:

Zutaten

  • 200 g Brombeeren (frisch oder TK)
  • 100 g Cashewkerne
  • ca. 150-200 ml Kokosmilch (ich habe die richtig cremige mit 90 % genommen)
  • etwas Agavendicksaft zum Süßen (nicht zwingend)

Zubereitung

Die Brombeeren einfrieren (wenn nicht ohnehin TK-Beeren verwendet werden).

Gefrorene Beeren, Cashewkerne und Kokosmilch (den abgesetzten dicken Anteil, bitte vorher nicht schütteln oder umrühren) in einen leistungsfähigen Mixer (wir haben uns den BIANCO forte (Grün / Green) + Buch gekauft, der ein Programm dafür hat) geben, ggf. nach Geschmack mit Agavendicksaft süßen und fein pürieren.

Je nach gewünschter Festigkeit bzw. Cremigkeit kann das Eis direkt gegessen oder sollte noch für eine Weile ins Tiefkühlfach gestellt werden.

Das war es schon!

 

Käsekuchen mit Himbeer-Topping

Nachdem der Very Berry Pie sehr gut ankam (und unsere Nachbarn sind kritisch… ;)), habe ich mich nun an einen veganen Käsekuchen gewagt. Nur auf den ersten Blick ein Widerspruch in sich, kann man den doch sehr schön auch ohne tierische Produkte backen. Mit Himbeeren getoppt und etwas Apfelminze aus eigenem Anbau garniert, ist der Kuchen richtig lecker.

Das Rezept Käsekuchen mit “Himbeer-Topping – Austria Style” stammt von Jérôme Eckmeier und ist in seinem Kochbuch zu finden:

Erdarbeiten

Unsere Erdnickel und Wühlninchen, zumal inzwischen durch Lissy und Speedy unterstützt, haben es nun endgültig übertrieben: Verglichen mit ihren Tunneln und Höhlen sind die Höhlen von Isengard ein schlechter Witz.

Bevor sie den Minen von Moria Konkurrenz machen und am Ende noch einen Balrog aufscheuchen, hat Janette alles wieder zugeschüttet und fein geglättet. Nun können die kleinen Buddler gerne von vorn beginnen.

Spaß beiseite: Ist schon irre, wie schnell die kleinen Kerlchen enorme Erdmassen bewegen können. Inzwischen konnten wir den Erdbereich aber kaum mehr halbwegs sicher durchqueren, da wirklich alles mit Gräben durchzogen und untertunnelt war. Und bevor wir uns die Knochen brechen, sollen die kleinen Wühler lieber eine neue Runde einlegen – wäre sonst auf Dauer auch langweilig…

Very Berry Pie

Bei uns in der Gegend gibt es massig Brombeeren – Grund genug für einen leckeren Kuchen. Das Rezept für den Very Berry Pie stammt aus dem Koch- bzw. Backbuch La Veganista backt von Nicole Just.

 

Abschied von Buffy

[Foto Buffy]

Am 13.07.2015 mussten wir uns von Buffy verabschieden. Der kleine Kumpel fehlt an allen Ecken und Enden, wir vermissen sie sehr und sind sehr traurig :(.

Was genau passiert ist, wissen wir nicht und werden es wohl nie erfahren: Buffy kam nachmittags mit einem gebrochenen Rückenwirbel von ihrem Streifzug durch ihr Revier zurück. Zuerst war das nicht zu erkennen (Katzen verbergen leider nur zu gut, wie schlecht es ihnen geht…). Janette merkte aber sofort, dass Buffy Schmerzen hatte, informierte mich und sofort danach den Tierarzt. Dort stellte man zuerst nur eine Schwellung am hinteren Rücken fest und tippte auf einen Abzess. Zur Abklärung wurde sie dann geröngt und dabei der Bruch entdeckt. Weitere offensichtliche äußere Verletzungen hatte sie nicht, was gegen einen Autounfall spricht. Sie kann auch unglücklich gestürzt sein – wie geschrieben: Erfahren werden wir das wohl nie. Leider war der Bruch so stark disloziert, dass der Nerv komplett durchtrennt war.

Eine operative Behandlung war gleichwohl möglich (allerdings hätte Buffy danach leicht mit einer Manx verwechselt werden können…) und die Prognose durchaus gut, so dass wir keine Sekunde zögerten, die Kleine operieren zu lassen – zumal sie für ihr Alter noch super fit war. Die Narkose und OP hatte sie dann bereits überstanden und war schon wieder am Aufwachen – als sie sich plötzlich auf die Seite legte und einschlief. Die Ärztin vermutet eine Embolie, was angesichts der Verletzung durchaus möglich sein kann.

Buffy war bei der Ärztin in guten Händen und wir trösten uns etwas damit, dass die Katze nicht (lange) leiden musste.

Wir sind froh und dankbar, dass die Katze uns an ihrem spannenden Leben teilhaben ließ und werden den kleinen Kobold nie vergessen :)!

Kröten auf Wanderschaft

Nach sehr viel “Cat-Content” nun zu anderen Tieren: Kröten. Auf ihrem Weg zu dem im benachbarten Naturschutzgebiet gelegenen Teich müssen sie unseren Garten und das Kaninchengehege passieren – sehr praktisch!

Alle Fotos (c) Janette, Kamera: Canon EOS 600D

Mauserei

Nellys erste Maus

Nelly – bislang nur Stubentiger – ist ebenfalls eine versierte Jägerin. Heute brachte sie uns eine erste Maus mit. Es wird wohl nicht die letzte bleiben…

Nach ihren Touren durch die Nachbarschaft sind unsere beiden Fellnasen dann übrigens erfreulich ruhig und schlafen sogar gemeinsam im Wohnzimmer, wo sie sich bis dahin allenfalls duldeten.

Weihnachtsessen 2014

Zu Weihnachten gab es deftige Rouladen nach Eckmeier:

Vegane Rouladen: Omas Rouladen VeggieStyle

Dazu gab es selbstgemachte Kartoffelklöße nach La Veganista.

Am nächsten Tag haben wir dann noch ein Blech Saitanwürste gebacken – das reicht für ein paar Tage…

Immer in Reichweite: Nelly, wohl eine der wenigen Katzen, die auch auf vegane Lebensmittel (Käse, Wurst, Sahne…) steht.

Tunnelbauerin Lissi

Lissi lebte bislang in einem Käfig und hatte nur selten Gelegenheit, ein wenig im Garten auf dem Rasen zu laufen. Kaum aber ist sie bei unseren Wackelnasen eingezogen, begann sie wie selbstverständlich zu graben. In kürzester Zeit hat sie verschiedene Tunnel im Außenbereich des ‘ninchenheims angelegt – wobei ihr Karlchen und Speedy wohl tatkräftig zur Seite standen. Lissis Grabetechnik ist dabei sehr interessant zu beobachten: Sie benutzt ihre Schneidezähne wie eine Art Spitzhacke, lockert den Boden damit zuerst und beginnt danach mit den Pfötchen zu scharren – sehr effizient und effektiv.