Christians Fotoblog

Photographie | digitale Bildbearbeitung
Tiere

Nena und Oskar

Höchste Zeit, die beiden jüngsten Neuzugänge vorzustellen – wobei Oskar mit seinen acht 1/2 Jahren tatsächlich eine der ältesten unserer Wackelnasen ist. Beide, Nena und Oskar, hatten ihre jeweiligen Partnertiere verloren. Unserem “Halbwild” Speedy ging es ähnlich, nachdem mit Karlchen und schließlich Lissy seine “Zieheltern” über die Regenbogenbrücke gehoppelt waren. Mitunter liegen Leid und Freud nah beieinander und so folgte auf die Trauer über den Verlust unserer Senioren große Freude und Erleichterung über die erfolgreichen, sehr harmonischen Vergesellschaftungen von zuerst Speedy und Oskar und schließlich der beiden mit Nena. Aber genug der Vorrede – hier sind sie:

Sperlinge

Bei uns im Schulgarten brüten erneut verschiedene Gartenvögel: Neben dem bereits vorgestellten Star, haben wir mindestens zwei Nester von Sperlingen, jeweils genau an den gegenüberliegenden Ecken des Daches:

Alle Fotos mit einer Canon EOS 30D + EF 55-200mm 1:4.5-5.6 II USM aufgenommen.

Kirschblütenkönige

Mitten im Außengehege von Paulinchen und Loki wächst eine wunderschöne Japanische Kirschblüte, die bis vor kurzen noch in voller Blüte stand. Inzwischen sind bereits viele Blütenblätter abgefallen, die nun allerdings eine feine Kulisse für unsere Kirschblütenkönige (auf und unter dem Berg) bilden:

Alle Fotos aufgenommen mit einer Canon EOS 30D und dem EF-S 60mm f/2.8 Macro USM.

Diashow: Wackelnasen 04/2020

Hier eine Diashow, zusammengestellt aus den Fotos vom 18.04.2020 und ein paar Videoclips, die Loki und “Gruffi” Paulinchen beim Erkunden ihres erweiterten Außengeheges zeigen. Ihre Freudensprünge sprechen für sich… :)!

Osterhasen

Naja – nicht ganz, Ostern ist nun schon wieder ein paar Tage her. Aber egal, die kleinen Wackelnasen sind immer sehr fotogen und es hat sich einmal mehr gelohnt, die gute alte Spiegelreflex statt immer nur das Smartphone zum Fotografieren zu nutzen. Vor allem in Kombination mit dem EF-S 60mm f/2.8 Macro USM ist die EOS-30D echt unschlagbar…

Frostnasen

Anfang Januar brach dann doch der Winter ein – wenn er auch nur ein kurzes Gastspiel gab. Den Kaninchen gefiel das, denn die haben mit Frost deutlich weniger Probleme als mit dem öddeligen Schmuddelwetter, das inzwischen wieder vorherrscht:

Terraforming

Wir haben erneut das tolle spätsommerliche Wetter genutzt und gemeinsam mit den Radbrucher Rappelnasen deren Gehege etwas schöner gestaltet: Unsere Nachbarn hatten recht viel Sand über – und so haben wir für Paulinchen, Thorin und Loki eine Art Sandstrand angelegt. Zwischendurch haben sie weiter in ihrem Berg gebuddelt und den einen oder andern Apfel weggeknabbert. Das galt auch für Karlchen, den “Alpha” der Winsener Wackelnasen, die im Nachbargehege leben. Er schaute uns interessiert zu, war im Zweifel aber mehr an seinem Apfel interessiert.

Alle Fotos habe ich mit der EOS 600D von Janette und dem Makro EF-S 60 mm / f 2.8 sowie dem EF-S 18-55 mm IS aufgenommen.

Stare im Garten

Der Nachwuchs unserer ganz besonderen Gartengäste hat sich prächtig entwickelt und wir konnten die Elternvögel sehr schön beim Füttern beobachten:

Inzwischen sind die Jungvögel ausgeflogen. Süßkirschen hatten wir in diesem Sommer übrigens nicht mehr sehr viele, aber das ist eine Geschichte für sich… 😉

Katzenminze

Neben vielen andern tollen, da sehr bienenfreundlichen Pflanzen haben wir auch Katzenminze im Garten. Auch die ist sehr bienenfreundlich – und nicht nur das, offensichtlich:

Habe mich früher immer gefragt, woher die Katzenminze eigentlich ihren Namen hat. Als ich aber sah, wie Nelly darauf abging und sich regelrecht auf den Pflanzen herumwälzte, wunderte mich nichts mehr. Hinterher ist sie erst einmal seelig zugedröhnt in ihrem Katzenhaus verschwunden… 😉

Star im Garten

Im wahrsten Sinne, denn der Vogel des Jahres 2018 hat unseren schönen Baufritz(tm)-Nistkasten entdeckt und zieht darin seine Jungen auf. Olle Telegurke hin oder her – mit etwas Glück konnte ich den prächtigen Star (Sturnus vulgaris) ein paar mal beim Füttern erwischen:

Er frisst bzw. füttert sogar getrocknete Mehlwürmer, die wir den Gartenvögeln nach wie vor anbieten. Zum Teil hatte er aber auch offensichtlich frische Würmer dabei. Die Nestlinge wachsen schnell: Zuerst verschwanden die Elternvögel zum Füttern noch komplett im Kasten – inzwischen füttern sie von der Sitzstange aus…

 

Spaß im Garten

Während wir noch fleißig am ‘ninchenheim 3.5 schraubten, hatten die Wackelnasen und die Katzen immerhin ihren Spaß im Garten:

Das animierte GIF – Speedy (Wackelohr) – habe ich als Frame-Animation mit Photoshop CC gebastelt:

Speedy (Wackelohr)

‘ninchenheim 3.5

Nach Abspaltung der Radbrucher Rappelnasen von den Winsener Wackelnasen mussten wir auch das gerade erst gebaute ‘ninchenheim 3.0 umbauen bzw. erweitern, damit beide Gruppen getrennt voneinander dort wohnen können:

Besonderer *Clou* ist die angebaute Schlafbox, die zugleich als Tunnel bzw. Übergang in den Außenbereich genutzt werden kann. Ihr Deckel kann aufgeklappt werden, um sie so besser reinigen zu können. Ursprünglich wollten wir noch eine Rampe anbauen, aber das stellte sich schnell als unnötig heraus, denn die Kaninchen hoppeln absolut leichtfüßig durch die Box – da würde eine Rampe eher stören.

So langsam nimmt das ‘ninchenheim Form an. Etwas fehlt aber noch – doch dazu später mehr…

Frohe Ostern 2018!

Rappel- und Wackelnasen sind wirklich fotogen – und verfressen… 😉 – und das ergänzt sich zuweilen sehr gut:

Radbrucher Rappelnasen

Die Winsener Wackelnasen – Karlchen, Lissy, Speedy und Paulinchen – mussten sich wegen unüberbrückbarer künstlerischer Differenzen leider trennen. Paulinchen wollte ihr eigenes Ding machen und – nun ja – zwei “Alpha”-Sängerinnen in der Band können auch so schon schnell Probleme miteinander bekommen (fragt mal Chris Pohl von Blutengel – aber das ist eine andere Geschichte…).

Lange Rede: Karlchen, Lissy und Speedy machen als “Winsener Wackelnasen” weiter, während Paulinchen sich zwei neue “Jungs” gesucht hat, mit denen sie nun die Gruppe “Radbrucher Rappelnasen” gegründet hat: Der (noch…) kleine Thorin (Bambusschild), ein 18 Wochen junger Löwen-mit-was-auch-immer-Mix und Loki (Riesenfuß), ein 8 Monate alter Separator mit toller – äh – Tolle, der seinem Nachnamen schon jetzt alle Ehre macht:

Am 17. März haben wir die beiden Jungs zu uns geholt. Die Vergesellschaftung mit Paulinchen lief super, daher werden wir das ‘ninchenheim 3.0 in Kürze (bei etwas weniger Frost…) zur Version 3.5 ausbauen und dann ziehen auch die Rappelnasen in ihr neues Heim im Garten. Wir werden berichten…

‘ninchenheim 3.0

Endlich ist es geschafft: Nach – ungelogen – wochen(end)langer Arbeit haben wir in unserem neuen Garten in Radbruch die dritte und hoffentlich letzte Version des Kaninchengeheges (Version 3.0) fertig gebaut. Karlchen (Alpha-Bock) und Paulinchen haben es sofort gründlich in Augenschein genommen, letztlich aber ab- und gerne in Gebrauch genommen…:

Mehr zu Planung und Bau des neuen Geheges veröffentlichen wir auf der Seite unserer Wackelnasen.

Zum Vergleich habe ich vier mit Sweet Home 3D gerenderte Vorschauen des Geheges beigefügt:

Die Fotos habe ich mit einer EOS 30D und EF-S 10-22 mm sowie einer EOS 600D und EF-S 18-55 mm (IS) aufgenommen, in Lightroom CC entwickelt und direkt für das Blog exportiert.

Paulinchen

 

Video-Zusammenfassung der Vergesellschaftung unserer drei Zwergkaninchen (Karlchen, Lissy und Speedy) am 05.03.2017 mit der kleinen Häsin Paulinchen.

Am 04. März haben wir Paulinchen aufgenommen und am 05. März mit unseren Wackelnasen Karlchen, Lissy und Speedy zusammengeführt. Die Vergesellschaftung von Zwergkaninchen mag wie eine Wissenschaft für sich erscheinen, ist aber keine Zauberei, beachtet man ein paar simple Regeln: Ein neues bzw. für die anderen Tierchen noch fremdes Kaninchen einfach so in das von der Gruppe schon besetzte Revier zu setzen ist keine gute Idee – da ist Stress vorprogrammiert. Eine Vergesellschaftung sollte daher immer auf “neutralem Boden” stattfinden – doch nicht immer verfügen Kaninchenhalter über Ausweich- oder sonst neutrale Gehege. Allerdings lassen sich vorhandene Gehege recht gut “neutralisieren”. Und genau so sind wir vorgegangen:

1. Das Gehege haben wir komplett geräumt, also die drei Bewohner in den Außenbereich gelassen, auch die Katze (Nelly) hinauskomplimentiert und schließlich alle Hütten und anderen Verstecke entfernt (auch um das Verletzungsrisiko bei dem bevorstehenden Herumgerenne im Gehege zu minimieren).

2. Den abwaschbaren Boden des Geheges hat Janette gründlich gereinigt, Essigwasser kann dabei helfen, den Geruch der bisherigen Bewohner zu neutralisieren. Dann haben wir nur einen frischen, recht geräumigen Karton als Versteck, den “Unterbau” ohne Frontklappe und zwei “Köttelkisten” (Unterteile von Käfigen) bereitgestellt. So war das Gehege auch für Karlchen, Lissy und Speedy praktisch wieder “wie neu”.

3. Schließlich haben wir noch an verschiedenen Stellen Futter ausgelegt und dann konnte es schon losgehen: Zuerst durfte Paulinchen in ihr neues Zuhause und sich dort erst einmal alleine gründlich umschauen.
Dann haben wir die drei anderen Zwerge dazugelassen und… – aber seht selbst.

Achtung: Einige Bilder könnten (kleinere) Kinder verstören und zu Fragen veranlassen, die ihre Eltern ggw. vielleicht noch nicht beantworten möchten (sagt ggf. halt, die Kaninchen machen eine Polonaise oder so… 😉 ).

Viel Spaß! Am Rande bemerkt: Wir fangen mit “Episode 5” an, weil die Vergesellschaftung von Zwergkaninchen ein sehr wichtiges Thema ist. Die Prequels folgen dann nach und nach

Winterkatze

Nelly ist erfreulich winterfest – nun ja, zumindest für 10-15 Min., dann möchte sie wieder rein und vor den Kamin. Den Gartenvögeln und Wackelnasen kommt das sehr gelegen, zumindest haben Karlchen, Lissi und Speedy nicht wirklich Lust, der Katze ständig Asyl zu gewähren:

Auch Chili, der dreiste Kater aus der Nachbarschaft (Foto 1) kann es nicht lassen, hatte heute aber Pech.

Den Anblick im Garten finde ich immer noch etwas schräg: Bäume und Büsche sind z. T. noch grün (!), aber schon mit Schnee bedeckt (der bis heute aber fast schon wieder weggetaut ist).

Hier noch ein paar “Outtakes”:

Catwalks für Kaninchen

Heute haben wir dem ‘ninchenheim ein Upgrade verpasst und ein paar “Catwalks” für unsere Zwergkaninchen angebracht. Sie nutzen sie bereits fleißig und es würde uns nicht wundern, wenn Katze Nelly die Catwalks ebenfalls bald für sich entdecken würde.

Aber erstmal hat die Katze sich im frischen Nest – naja, eigentlich der “Köttelkiste” der Kaninchen – eingenistet…

Alle Fotos mit einem LG G5 teils mit dem Superweitwinkel aufgenommen und mit Photoshop CC auf Blogmaße skaliert.

Steinmarder mit Nachwuchs – Episode 1

Von April bis Juni haben wir die – äh: intensiven – Marder-Aktivitäten auf unserem Hausdach mit einer Wildkamera dokumentiert. Hier die erste Episode (22.04.-01.06.2016):

Die anderen Episoden folgen…

Videoschnitt und -effekte mit Nero Video 2016, Bildbearbeitung mit Photoshop CC

Selfies mit Karlchen

Wollte eigentlich nur kurz die Kameras meines neuen LG G5 testen. Karlchen hat den Spaß gerne mitgemacht.

Alle Bilder habe ich dann noch kurz mit einer App nachbearbeitet – da fragt man sich dann schon, warum man noch einen Haufen Kohle in eine D-SLR und Optiken, Lightroom sowie Photoshop inverstiert, wenn man inzwischen schhon mit einem Mobil-“Telefon” (sic!) solche Fotos aufnehmen kann… 😉

Ok, für mich bedeutet das, D-SLR und Zubehör zücken und noch einen draufsetzen, um den Abstand wieder etwas zu vergrößern.

 

Steinmarder auf dem Dach

Frau Steinmarder, unsere Unter- bzw. Obermieterin in Aktion auf dem Dach (22.04. und 23.04.2016). Wir wollten sie endlich einmal nicht nur hören (und riechen…), sondern auch sehen. Mit Wildkamera kein Problem:

Fortsetzung folgt…

Schneetreiben im Garten

Pünktlich zum Jahresbeginn wird es dann doch noch Winter: Die Gartenvögel geben sich am Futterplatz die Klinke in die Hand, die Zwergkaninchen stauben die Reste ab – und Nelly hat wie immer alles im Blick…

Schön zu beobachten, wie die kleineren Vögel sich direkt an der Futterflasche bedienen, die größeren (Amseln und Tauben) dagegen die aussortierten Körner am Boden aufpicken – zumindest solange ihnen die Zwergkaninchen nicht zuvorkommen.

Nelly hatte von ihrem Katzenhaus aus alles im Blick – und keine Chance, an Vögel heranzukommen, denn den Zaun zum Kaninchenfreigehege überklettert sie zum Glück (noch) nicht.

Alle Fotos mit: Canon EOS 600D mit EF 55-200 mm f/4.5-5.6 bei Blende 5.6 und ISO 1600

Wollte gerne mehr Aufnahmen von Vögeln im An- oder Abflug aufnehmen, aber das ist mit dieser Gurke von Optik echt ein Glücksspiel…

Suri

In Abwandlung eines geflügelten Wortes des großen Loriot, ist ein Leben ohne (bzw. mit nur einer) Katze möglich, aber sinnlos. Nach dem traurigen Verlust von Buffy haben wir daher beschlossen, wieder eine Katze zu uns zu holen. Im Tierheim Lüneburg fanden wir die kleine Suri (indisch surina = die Göttin, japanisch: Taschendieb, jiddische Form von Sarah, bedeutet “Rote Rose”, arabisch: Sonnenaufgang – hm: “göttlicher Taschendieb”? Ok, könnte passen…). Schon beim ersten Besuch war uns klar: Wir passen zusammen, die holen wir hier heraus!

Leider haben wir dann bei der Zusammenführung mit Nelly aber einen bösen Fehler gemacht: Wir haben den beiden zu wenig Zeit gelassen, sich erstmal auf Distanz zu beschnuppern – und leider gab es dann richtig Krach, worauf wir sie erstmal wieder trennen mussten.

Aber wir arbeiten daran: Nach bzw. mit professioneller Beratung und Hilfe, klickern wir nun mit beiden Katzen, um ihnen das bei den ersten Begegnungen erlernte negative Verhalten (Angst und Angriff…) wieder abzutrainieren.

Demnächst dann mehr davon…

Erdarbeiten

Unsere Erdnickel und Wühlninchen, zumal inzwischen durch Lissy und Speedy unterstützt, haben es nun endgültig übertrieben: Verglichen mit ihren Tunneln und Höhlen sind die Höhlen von Isengard ein schlechter Witz.

Bevor sie den Minen von Moria Konkurrenz machen und am Ende noch einen Balrog aufscheuchen, hat Janette alles wieder zugeschüttet und fein geglättet. Nun können die kleinen Buddler gerne von vorn beginnen.

Spaß beiseite: Ist schon irre, wie schnell die kleinen Kerlchen enorme Erdmassen bewegen können. Inzwischen konnten wir den Erdbereich aber kaum mehr halbwegs sicher durchqueren, da wirklich alles mit Gräben durchzogen und untertunnelt war. Und bevor wir uns die Knochen brechen, sollen die kleinen Wühler lieber eine neue Runde einlegen – wäre sonst auf Dauer auch langweilig…